Der Zwang

Der Zweig ist eine Novelle von Stefan Zweig , der 1936 den Werktitel „Der Refraktär“ (Die Fahnenflüchtigen) – 1920 im Insel Verlag erschienen. [1] In ihnen wurde pazifistischer Text, “ Pierre J. Jouve in Brüderlicher Freundschaft“, von den Inner Eines Künstlern veröffentlicht, der den Wehrdienst definiert.

Handlung

Dort war ein junger Adliger, Ferdinand R. aus M., in einem der Dörfer am Zürichsee und war eine kleine Stadt und einer der Besitzer. Der Tiefe Frieden gilt als Truggerianer. Ihr militärisches Bezirkskommando in M. reicht Nichte. Dort befindet sich der Stellungsbefehl im Maler Postisch in Seinem Refugium. Die Ehefrau Paula rettete Ferdinand, von denen einer keinen Zweifel an Befehl hatte, aber er war ein Ehrenbürger in einem einzigen Land. Kanonenfutter für den anderen Krieg gegen Frankreich aus der Schweiz nicht zu haben. Ferdinand ist eine andere Post. In Seinem KadavergehorsamStrom ist auf dem Weg ins benachbarte Heimatland. An der Staatsgrenze aber hat der Maler eine erschütternde Beziehung mit schweren Verwundeten Soldaten. Mitten im letzten henglenvollen Schritt besucht sie Ferdinand und kehrt in das arme Dorf Pauli zurück.

Hintergrund

1918 Österreich dem Autor de Ausreise in der Schweiz. [2] Ab dem 9. März wohnt Stefan Zweig für ein Jahr im Hotel Belvoir [3] in Rüschlikon über dem Zürichsee. [4]

Rezeption

Rovagnati [5] bezahlt Paula als eine Frau, die ferdinand im Glauben: Der Künstler ist frei.

Literatur

Verwöhnte Ausgabe

  • Stefan Zweig: Novellen . Bd. 1, S. 21-65. Aufbau-Verlag, Berlin 1986 (3. Aufl.), Ohne ISBN, Lizenzgeber: S. Fischer, Frankfurt am Main, Copyright 1960, 288 Seiten

Andere Ausgaben

  • Stefan Zweig: Der Zwang. Eine Novelle. Strom-Verlag, Wien 1929. 126 S. mit Holzschnitten von Frans Masereel und OR Schatz

Sekundärliteratur

  • Donald Prater (Hrsg.), Volker Michels (Hrsg.): Stefan Zweig. Leben und Werk im Bild. Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig 1984, ohne ISBN, Lizenzgeber: Insel Verlag, Frankfurt am Main, Copyright 1981, 335 Seiten
  • Arnold Bauer: Stefan Zweig . Morgenbuch Verlag Volker Spiess, Berlin 1996 (Bd. 21 der Reihe „Köpfe des 20. Jahrhunderts“), ISBN 3-371-00401-5
  • Gabriella Rovagnati: „Wegen des Wegen zu mir selbst“. Zu Leben und Werk Stefan Zweigs. Bouvier Verlag, Bonn 1998 (Bd. 400 der Reihe „Abhandlungen zu Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft“), ISBN 3-416-02780-9

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Prater, Michels, S. 128
  2. Hochspringen↑ Bauer, S. 42, 11. Zvo
  3. Hochspringen↑ Hotel Belvoir
  4. Hochspringen↑ Prater, Michels, S. 127
  5. Hochspringen↑ Rovagnati, S. 128

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright schoene-nachrichten.de 2018
Shale theme by Siteturner