Friedensfachdienst

Der Begriff Friedensfachdienst bezeichnet Friedensdienste , sterben auf Pro – Stufe in zivilgesellschaftlicher Trägerschaft durchgeführt Werden.

Trends von Friedensfachdiensten sind nichtstaatliche Organisation (NGO). Sie werden Entweder privat (meist aus Ausgeber) oder aus öffentlichen mitteln finanziert (zum beispiel im Rahmen des Zivile Friedensdienst ).

Die Pro Qualifizierung der im Friedensfachdienst tätigen Friedensfachkräfte Wird in der Regel Durch Eine mehrmonatige Fortbildung in Zivil Konfliktbearbeitung erworben. Für diese Qualifizierung wurden verschiedene Friedenspädagogische Einrichtungen gemeinsam entwickelt.

Die Standards entsprechenden Aus- oder Fortbildungen (wo Begriff „Ausbildung“ ist noch umstritten) Wird in Deutschland von der Akademie für Konflikttransformation, Eine Einrichtung des Forum Zivilen Friedensdienst und von mehrere in der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) zusammengeschlossenen die Organisation angeboten.

Die tätigkeit in Einem Friedensfachdienst Kann Entweder im Heimatland oder im Ausland stattfinden. Sie ist in der Regel zeitlich Begrenzt. Grundsätzlich ist sie auf allen Handlungsstufen wo Zivil Konfliktbearbeitung MÖGLICH, auch im Bereich Prävention, Friedensschaffung, Friedenssicherung und Friedenskonsolidierung. Programmatisch Wird vor Allem der Bereich Prävention hervorgehoben. Faktisch Sind viele , wo bisherigen Projektplätze im Bereich der Konfliktnachsorge angesiedelt.

Literatur

  • Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (Hrsg.): Zivil verließ Militär. Erfahrungen mit ziviler, Valtfreier Konfliktbearbeitung im Ausland . Bonn 2006, ISBN 3-88815-000-0 ( Friedensdienst.de [PDF; 1000 KB; abgerufen am 1. Juli 2016]).

Siehe auch

  • Entwicklungszusammen
  • Frieden
  • Gewaltfreiheit
  • Zivile Konfliktbearbeitung
  • Friedensdienst

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