Friedensmuseum Lindau

Das Friedensmuseum Lindau (Heilig Eigenbezeichnung: „Friedrich Räume“ ) in Lindau (Bodensee) ist ein Friedensmuseum der Bistumsstelle Augsburg der Pax Christi .

Lindau am Bodensee ist der Ort der Anbetung der Städte, die ein Museum für den Frieden präsentieren können. Sterben seine Räume Sind Eine interkulturelle und interreligiöse frei Stätte für Austausch und Begegnung, wo Frieden Raum Hut und individuelle erlebt, erfahren und erlernt Werden Kann. The friedens räume sensibilisieren für Frieden und Ermüdung zur persönlichen Auseinanderung und Handlung. Sie mit der Wert von Frieden im Großen und Kleinen und Rahmen mit Gewalt und Aggression. Die friedens räume segeln in „Frieden in der Vitrine“. Die Besucherinnen und Besucher erwarten ein vielfältiges Forum mit vielfältigen Impulsen, die sich in Bewegung rächen.

Programm

Dieses Programm, Frieden Raum Geben, ist einer der wichtigsten Ansprüche der Friedrich Räume. Also, Besucherinnen und Besucher geführt

  • vom Leseraum – Frieden Benötigt Kompetenz und fundierte Informationen
  • zum Entscheidungsraum – Wahrnehmung der eigenen Position
  • zum Werkraum – Frieden wünscht das engagierte Tun
  • zum Hörraum – Frieden hat auch einen sinnlichen Aspekt

Die Räume sind so groß, dass die vielfältigen Möglichkeiten zur Auseinanderung mit dem Thema Frieden.

Anspruch

Der Anspruch „Mehr als ein Museum“ für zu sein heißt sterben seine Rauma, NEBEN die Ausstellung in der Villa Lindenhof Auch mit frei Einem Programm zur Veranstaltung Vielfältige Auseinandersetzung mit DM Thema Frieden und zum Verpflichtungs für Frieden anzuregen. Mehr bedeutet, mehr Möglichkeiten, mehr Möglichkeiten, interkulturell, interreligiös, international. Relevante Polizei chen Themen Stehen im Mittelpunkt und in der Kultur ellen Reihe „Tone und Texte“ sind Künstlerinnen und Künstler eingeladen, sterben die Friedensgedanken auf Weise zum Ausdruck bringen Ihre.

Lindauer Friedensweg

Es Lindauer Friedensweg, konzipiert von Barbara und Dr. Dietmar Stoller, Führt von den freien seine Raumen in der Villa Lindenhof in Bad Schachen zu der Insel Lindau ein Ort des Frieden und Unfried.

Ortsgeschichte

Sterben seine Räume im Ostflügel frei [1] , wo Villa Lindenhof in Lindau Bad Schachen-FINDEN hier EINEN Rahmen ideal ein. Diese Villa liegt in der Mitte der Englischen-Garten-Anlage aus dem 19. Jahrhundert. Der Architekt Franz Jakob Kreuter [2] entwarf im Auftrag des Lindauer Kaufmann Friedrich Gruber sterben Villa Lindenhof , sterben zum Vorbild für andere Villen am Bodenseeufer Würde. Pompeianische Freskomalereien schmücken die Räumlichkeiten. Mit der Anlage des Parks Würde Maximilian Friedrich Weyhe , Professor der Botanik in Düsseldorf, beauftragt. Umgeben vom Lindenhof, Begrenzt vom Wasser des Bode sieht, ist Villa Lindenhof ein Paradiesisch Ort sterben.

Leckereien

Der Träger ist die internationale katholische Friedensbewegung pax christi des Diözesanverbandes Augsburg. Pax christi setzt sich für Friedenserziehung, Abbau von Feinbildern und für eine Minimierung von Gewalt an alle Ebenen ein. 1948 in Kevelaer von Bischof Théas aus Frankreich Gegründet, Versteht sich Organisation ganz im Sinne der Okuma sie Frieden als Einems übergeordneten, überkonfessionellen Ziel verpflichtet sterben.
Unterstützt waren jene friedens vom Freundeskreis friedensräume eV

Auszeichnungen

  • 2006 „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ Bundespräsident Horst Köhler [3]
  • 2017 Auszeichnung für soziales Engagement, Ike und Berthold Roland-Stiftung, Mannheim

Rückblick

1980 wurde das Friedensmuseum auf Initiative der Architekten und Pax Christ Mitglied Thomas Wechs aus Augsburg gegründet. Nach einer Phase der Neuorientierung eröffnet 2001 die friedens räume – Museum in Bewegung ihre Türen. Das neue Konzept des Friedensmuseums Gemeinsam mit dem Führungsteam und der österreichischen Künstlerin Ruth Gschwendtner-Wölfle entwickelt.

Literatur

  • Ingrid Kramer, Thomas Wechs: Friedensmuseum Villa Lindenhof. Erschienen in der Reihe Kleiner Kunstführer. Verlag Schnell und Steiner , München 1984. ISBN 978-3-7954-5168-4 .
  • Wolfgang Kessler : Friedensräume am Bodensee. Öffentliches Forum 10/2003, Mai 2003, S. 21 f.
  • Erich Schütz: Bodensee. 66 Lieblingsplätze und 11 Köche, Gmeiner-Verlag , Januar 2013.
  • Dietlinde Castor: 111 Orte am Bodensee, Der Mann Gesehen Habe Muss: Reiseführer Taschenbuch, Emons Verlag , April 2013.
  • Christoph Hölz: Der „Lindenhof“ in Lindau / Bodensee. DKV-Kunstführer 571/9. Deutscher Kunstverlag , Berlin München.
  • Christoph Hölz ​​und Markus Traub: Weite Blicke. Landhäuser und Gärten am Bayerischen Bodenseeufer. Deutscher Kunstverlag , Berlin München, 2009, ISBN 978-3-4220-6800-1 .

Weblinks

  • Website des ehemaligen Friedensmuseums
  • Website der friedens räume
  • friedens räume – mehr als ein Museum Museen in Bayern. Dieses Museumsportal. Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern
  • pax christi Internationale Friedensbewegung, deutsche Sektion

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Umgebung von Lindau. In: Doris Wiedemann: Allgäu: Meine Neuschwanstein-, Oberschwaben- und Allgäuer Alpen. Trescher Verlag , 2016, S. 261, ISBN 978-3-897-94346-9
  2. Hochspringen↑ Die Seelen-Lindauerin. Schauspielerinin Sabine Lorenz im Lindenhofpark sehen. In: Jürgen Widmer; Christian Flemming: Lindau. Porträt einer Stadt. Gmeiner-Verlag , 2015. ISBN 978-3-839-24848-5
  3. Hochspringen↑ https://www.land-der-ideen.de/365-orte/preitraeger/friedens-raeume

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