Friedensmuseum Nürnberg

Das Friedrichs Museum in Nürnberg ist eines der Nürnberger Museen und gehört zu den Eere.

Allgemeine Daten

Das Museum Nürnberg Friedens Besteht seit 1998 es wurde vom 1995 gegründeten Verein gemeinnützige Friedens Museum Nürnberg e. V. ins Leben gerufen , wo Auch der Träger des Museums ist. Vernetzt ist das Museum with the International Network of Museum für Frieden , die mehr als hundert Friedensmuseen weltweit angehören. Das Museum sieht Frieden als positiver Begriff und wirbt für aktive Gewaltfreiheit. Jedes Jahr Werden circa drei Ausstellungen gezeigt, Derens Thematik in Begleitveranstaltungen Zahlreiche vertieft Wird. Archiv und Bibliothek vervollständigt das Angebot. Das Museum Wird Rentiere ehrenamtlich geführt.

Gründungsgeschichte

BEREITS 1951 Wird auf Initiative Eines antimilitärischen Kongress stirbt Gründung Ein Frieden Museen in Nürnberg angestrebt. Of this Fore-mit nicht weiter Verfolgt Wird jedoch. Als im Jahr 1992 im zusammenhang MIT – DM Abzug des Grossteil dort in Nürnberg stationierten Amerikanischen Soldaten eines Garrison Museums eröffnet Wird, Bekommen das Gründungsvorhaben Neuen Aufwind. 1995 Würde der Verein Friedens Museum Nürnberg e. V. ins Leben gerufen. Ziel Krieg, Die Geschichte des Widerstand gegen Krieg und Militär aufzuzeigen. Die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten Zog sich bis 1998 hin. Vereinsmitglieder gründeten schließlich Eine GbRund kaufen ein Ladenlokal, das sie einen Verein günstig vermieteten. Anfang 1998 Die von der Gemeinde gegründeten Konzerte wurden in Dänemark, einem der Frisörsalon und einer Fahrschule, entfesselt. [1] [2]

Anliegendes des Museums

Zielsetzung des Museums ist zum EINEN sterben Friedenserziehung , zum beispiel Durch Vermittlung und Einübung von Methoden gewaltfreier Konfliktbearbeitung mit Einem Schwerpunkt bei Person, Derens Kontakt zur Friedensbewegung Aggregation oder von Vorurteilen geprägt ist. Vermittlung der Geschichte des Ein weiteres Anliegen ist sterben Pazifismus und Antimilitarismus der Letzten 100 Jahre unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Nürnberger Friedensbewegung seit 1945. In diesem zusammenhang Möchte das Museum der oft Vormund Sehne Anteil von Frauen an der Geschichte des Pazifismus und Antimilitarismus in Deutschland und der Friedensbewegung in Nürnberg sichtbar machen.

Angebote

Das Museum bieten Veranstaltungen zu gesellschaftsrelevanten Themen mit BEZUG zur Friedensbewegung ein, meist als Begleitveranstaltungen zur current Jeweils Ausstellung, Entweder im Museum selbst, in Größeren Raumen oder als Exkursionen. Weiter Werden Porträts von Person Vorgestellt, sterben sie in vorbildhafter Weise gegen Unrecht und Gewalt zur Wehr Gesetzt HAT, Wie Bertha von Suttner , Friedensnobelpreisträgerin 1905 Carl von Ossietzky oder Kunigunde Schumann , Eine Nürnbergeren Pazifistin. Interessierten STEHT Eine Bibliothek zu Themen mit Friedensbezug zur verfügung, auswahlsweise Inhalt zu gewaltfreie Aktion , Friedenspädagogik oder Grund- und Menschenrechte. Die Bibliothek malt auch über historisch-antiquarische Werke, meist mit Ausstellungsbezug. Der Titel des Internets ist recherchiert, ebenso das Archiv und “ graue Literatur „. Eine elektronische Zeitung Kaulquappe Wird Regelmässig herausgegeben. Die Ausstellungsobjekte konnten zum Teil ausgeliehen werden, auch wurde gemacht.

Ausstellungsgeschichte

  • Bertha von Suttner: Die Waffen Nieder (1999)
  • I Care – Ich vermische mich (1999) , eine Dokumentation über gewaltfreie Konflikteinmischung in Pristina / Kosovo
  • Kindermalen und Krieg der Frieden (1999), Bilder von SchülerInnen aus Valjevo / Jugoslawien und Nürnberg
  • Wir waren zu sagen haben: Kinder in Nürnberg träumen vom Frieden (2000)
  • Nürnbergerinnen und Nürnberger engagieren sich gegen Krieg und Gewalt in den 50er Jahren (2001)
  • Seinen Ort finden (2002)
  • Kind in Kriegskonflikten (2003)
  • Vom Ostermarsch zur Vietnamdemo (2004)
  • Friedensfrauen machen Mut (2006)
  • Hoffnung für eine bessere Welt (2007)
  • Der gefährliche Schmied (2008), die unabhängige Friedensbewegung in der DDR
  • Frieden plakativ (2008), Europäische Friedensplakat aus den 80er Jahren
  • Bildende Künstler engagieren sich für Frieden (2009), Teile der historischen Wanderausstellung Künstler gegen Atomkrieg
  • Hiroshima mahnt (2009)
  • Wirklich WAAhnsinn: Widerstand hat Erfolg (2009)
  • Wir planen keine Konflikte (2010), eine Plakatausstellung des Zivilen Friedensdienstes
  • Frieden zählt – Die Erfolge der Friedensmacher (2010)
  • Unser Marsch ist eine gute Sache , 50 Jahre Ostermarsch in Nürnberg (2011)
  • Edle Friedensfrauen verändert die Welt (2012), alternative und andere Friedensnobelpreisträgerinnen
  • Die Beerdigung des Krieges – Werke von Frans Masereel (2012), die Ausstellung in Zusammenarbeit mit der französischen Masereel-Stiftung Saarbrücken
  • Alfred Hermann Fried 1864-1921 (2012)
  • Frieden Braucht Bewegung – Friedensbewegung der 80er Jahre (2013)
  • Der kleine Prinz – Die Lithographien (2014)
  • Wow – Wirksam ohne Waffe (2014), der sich auf dem Gebiet der Intervention als Wanderausstellung konzi piert und tourt seitdem durch Deutschland. Sie wurden zusammen mit dem Bund für Soziale Verteidigung gearbeitet
  • 1914 – Stimmen gegen den Krieg (2014-2015)
  • Klasse – Junge Kunstgegen Krieg und Gewalt (2015), Linolschnitt von SchülerInnen der Melibokusschule Alsbach
  • Im Osten nichts Neues – alte Feindbilder, Moderne Propaganda (2015), Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medienverantwortung
  • Frieden hilft (2016), Neue Formen der Friedensbewegung der 90er Jahre.
  • Auf und Zu (2017) Ausstellung zu Migration und Flucht, von Mission Eine Welt.
  • Aktion + Kunst = DaSchauHer (2017) Ausstellung über Plakative Action

Belege

  1. Hochspringen↑ Freude über stepping Besucherzahlen in den Nürnberger Nachrichten vom 6. April 2013
  2. Hochspringen↑ Netzwerk Friedensinitiative: Friedensmuseum Nürnberg eröffnet

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright schoene-nachrichten.de 2018
Shale theme by Siteturner