Jerusalem-Projekt

Das Jerusalem – Projekt [1] [2] [3] sind a Schweizerisch-israelisch-Palästinensische Initiative zur Schaffung neuer, Unerwarteter Pers Spec Iven, Die Ein Win-Win – Situation für Israeli und Palästinenser eröffnen soll. [4] Erste aktivitäten begannen 2003; [5] Eine Systematische Kooperation von drei wesentlichen PARTNER Wurden nach Jahr Schlauch Vorbereitung im Oktober 2008 initiiert und Auf eine Zeitdauer von 20 Jahren angelegt.

Kooperationspartner

Die Internationale Friedens- und Kooperationszentrum (IPCC) [6] Mit Sitz in Ost-Jerusalem ist a Palästinensische, gemeinnützige Organisation, sterben den Aufbau der Zivilgesellschaft und sterben Städtische Forschung und Entwicklung der palästinensische Gemeinschaft Fördert. Sie leiste einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bewohner Ostjerusalems und Seiner Umgebung.

Das Futura-Institut (FI) in West-Jerusalem ist bekannt als Denkfabrik, die Reflexion der Zukunft, Israels geopolitische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Perspektive. Inspiriert wurde dieser Think Tank von Vision von Theodor Herzl , der von Roman Altneuland (1902) eingeweiht wurde.

Das Lassalle – Institut (LI), beheimatet im Lassalle-Haus (LH), RICHTER BCVI ein Führungskräfte in Wirtschaft, Politik und Ande Bereich der Gesellschaft, with the Ziel Eine ethisch Getrag Wertekultur zu vermitteln. Jerusalem – offene Stadt zur Erlernung des Frieden in der Welt [3] [7] [8] ist das Projekt des Lassalle-Instituts Wichtigste. Arbeitssitzungen mit den Projektpartner in Jerusalem und in der Schweiz, Konferenzen im Lassalle-Hause Bad Schönbrunn, Regelmässig Besuch bei dem vereinten Nationen in New York und nicht zuletzt den Einsatz verschiedener Methoden der Konfliktlösung und spirituelle Feldbildung gehört zum Programm des Projekts.

Ausgangslage

Von Juden, Christen und Muslimen wird Jerusalem die „Heilige Stadt“ rezitieren. Für die drei Abrahamischen Religionen ist einer der Einzigen. Durchs unterscheiden sich von denen der Bewohner sowie ethnisch erkannten massiven Konflikte. Mehrere Organisationen bewegen sich durch intensive Netzwerkarbeit um Frieden in der schlechten Situation. [1]

Vision und Zielsetzung

Eine Vision [9] Die Mehrheit der Bewohner Jerusalems Haben, ist der Mythos „Jerusalem, Die Stadt des Friedens“. Die Vision – von Jerusalem als Eine offenen Stadt nährt ich nicht zuletzt aus dem prophetischen Erbe ( Micha und Jesaja ), Welches die drei abrahamitischen Religion heilig ist und die Inzwischen zu dem Schatz der Menschheit Gehört. Diese Texte enthalten Leitlinen für Jerusalem und für die Menschheit.

  • “ Schwerter Werden zu Pflugscharen “ ( Mi 4,3 EU ) – Umrüstung und Abrüstung [1]
  • „Man übt nicht mehr für den Krieg“ ( Mi 4.3 EU ) – Einübung und Aufbau einer Friedenskultur
  • “ Interreligiöses und Interkultureller Dialog der Grundberechtigten Wertschätzung“ ( Mi 4,5 EU ).

Ersehnte Ziele sind das Erlesene von Versöhnung durch friedlichen Dialog, bewusstste Zusammenarbeit z. B. bezügliche Bildung, Wirtschaftsnormen, Gesundheitserziehung, -Pflege -orsorg, Kunst und Spiritualität.

Strategie

In Gemeinsames Die Projekte und Aktion , wo Kooperationspartner soll das Gegenseitige Deschamps und der Respekt between Israelis und Palästinensern vertieft Werden. Die Gemeinsame vorgehen soll aufmerksamkeit und Unterstützung von Politikern Unternehmer, Wissenschaftler, stirbt Nichtregierungsorganisationen (NGO) und Medienschaffende auf mich Zieher, um Durch eine WELTWEIT Verpflichtungs – Jerusalem zu Einem Zentrum Werden zu lassen, in ihnen Weltfrieden modellhaft eingeübt und vorgelebt Werden Kann.

Die Projekte Sollen folgende Themen abdecken: „Heimat-Stadt“ / Heilige Statt / Internationale Universität / Freier Zugang zu und Austausch von Gütern, Menschen und Wissen / Grundausbildung / Kulturmeile / Altstadt / Geschäftsdistrikt / Zentrum für Wissen und Konfliktlösung.

Konkrete Aktivitäten

Projekte [ Verarbeitung | Quelltextverarbeitung ]

Projekte sind zum Beispiel:

  • Der Aufbau eines internationalen Netzwerks, das für die Schaffungswelt der Weltfriedensstadt Jerusalem eintritt
  • Organisation von Bildungs- und Bewusstseinskampagne
  • Schafft gemeinsame Treffpunkte und Räume für die nachhaltige Begegnung von Palästinensern und Israelis
  • Entwicklung des Stadtteils mit kosmopolitisch gemischten bevölkerung, bestehend aus drei monotheistischer Religion der Beiden Nationalitäten, Palästinenser und Israelis.

Kontaktieren Sie mich dort UNO

BEREITS im Januar 2009 Bricht das Lassalle-Institut Partner aus Ost und West – Jerusalem mit Vertretern wo UNO sterben [10] , einschließlich der Schweizeren Botschaft Peter Maurer , in verbindung. Im JAHR 2009 und 2010 Vernetzt die Lassalle-Institut des IPCC und das FI mit dem Büro des Entwicklungsprogramm wo vereinen Nationen und die Europäische Kommission in Jerusalem. Der Leiter des Jerusalem PROJEKTE Innerhalb des Lassalle-Instituts, Niklaus Brant Chen und Pia Gyger , Lippe ab Frühjahr 2010 Zweimal jährlich für Mehr Wochen in Jerusalem, um vor Ort Vernetzungsarbeit voranzutreiben sterben.

Jerusalem: Die globale Herausforderung

Vom 14. bis 16. Oktober 2010 hat mit Unterstützung des Eidgenössischen Departements für Auswärtiges Angelegenheiten (EDA) und des Büro der Europäische Kommission in Ost-Jerusalem im „Päpstliche Institut Notre Dame of Jerusalem Center“ die 1. Internationale Konferenz Unter dem Titel Jerusalem: die Global Challenge stattgefunden. [11] Israelis, Palästinenser und Vertreter der internat Ellen Gemeinschaft Sind zusammengekommen, um sich für sterben Sicht offenes Jerusalem zu sensibilisieren und Umsetzung der following Projekte voranzutreiben sterben: „Stadt des Wissens“, „Sensitivity Map“ und „Affordable Housing“. [1]

Einzelstunden

  1. ↑ Hochspringer nach:a , Jerusalem – Offene Stadt zum Erlernen des Friedens in der Welt: Projektbeschrieb. Abgerufen am 1. März 2014 .
  2. Hochspringen↑ «Jerusalem – Offen Stadt zum Erlernen des Friedens in der Welt». Abgerufen am 1. März 2014 .
  3. ↑ Hochsprung nach:a , Jerusalem – Offene Stadt ‚; Rückblick 2012. Abgerufen am 1. März 2014 .
  4. Hochspringen↑ Billy Meyer: Jerusalem als Kraftquelle für eine Friedensinitiative. «Tachles», 14. Juli 2006, abgerufen am 1. März 2014 .
  5. Hochspringen↑ Jerusalem Projekt: Chronologie der Aktivitäten von Gründung 2003 bis 2011. Abgerufen am 1. März 2014 .
  6. Hochspringen↑ Jerusalem Projekt – Projektpartner. Abgerufen am 1. März 2014 .
  7. Hochspringen↑ «Jerusalem – Offen Stadt zum Erlernen des Friedens in der Welt» – Die Neuesten Aktivitäten. Abgerufen am 1. März 2014 .
  8. Hochspringen↑ Jerusalem-Projekt Arbeitsaufenthalt Jerusalem 24. Januar bis 3. Februar 2012. Abgerufen am 1. März 2014 .
  9. Hochspringen↑ Jerusalem-Projekt – Vision. Abgerufen am 1. März 2014 .
  10. Hochspringen↑ Jerusalem-Projekt – Aktivitätsfelder und Lösungsansätze. Abgerufen am 1. März 2014 .
  11. Hochspringen↑ Planspiele gegen den täglichen Wahnsinn. Neue Zürcher Zeitung, 10. November 2010, abgelaufen am 1. März 2014 .

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