Katholische Arbeiterbewegung

Die katholische Arbeiterbewegung wird am 1. Mai 1933 von Dorothy Day und Peter Maurin als katholischer Sozialbewegung in den USA Gegründet. Aus der Bewegung Entstanden – hat keinen Einfluss auf in den USA, Dann weltweit – „Houses of Hospitality“, stirbt in persönlicher Atmosphäre auf verschiedene Art und Weise benachteiligte Menschen helfen (Obdachlose, Hinter Erte, Armen …). Die Mitarbeiter verzichten meist auf ein Gehalten und Leben DAMIT in freiwillige Armut, um den Staat nicht Durch Einkommenssteuern zu unterstützen. Weitere Leitideen sind neben persönlicher Armut die „persönliche Beziehung“, „Grüne Revolution“ und Gewaltlosigkeit .

Seit den 1990er jahren waren also available in Europa Einer kleinen Zahl von der Organisation, sterben sie als Teil der katholisch-Worker-Bewegung verstehen, so in Hamburg, Amsterdam, London, Gent und Dortmund.

Von der Bewegung Wird seit den 1930er jahren sozialaktivistische Zeitung sterben Die katholische Arbeiter herausgegeben, sterben schnell Zuspruch in den Arm, Kommunistischer und pazifistischen Bewegung fanä. Die Zeitung wird immer oder monatlich für den symbolischen Preis von 1 US Cent verkauft.

Literatu

  • Angelika Sirch: Der ganze Weg zum Himmel ist Himmel. Über Gotteserfahrung und Weltverantwortung am Dorothy Day . Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 2010. ISBN 978-363-15943-9-1 .
  • Brot & Rosen (Hg.): Radikal Heilig. Persönlichkeiten der Katholischen Arbeiter-Bewegung . Hamburg 2001.
  • Bernd Büscher: Die katholische Arbeiterbewegung . In: Pax Christi – Deutsches Sekretariat (Hg.): Wegweiser. Christliche Gemeinschaften für Frieden und Gerechtigkeit . Komzi-Verlag 1995. ISBN 3-929522-27-6 . S. 79-101.
  • Jim Forest: Dorothy Day – Das Maß ist Liebe. Die Biographie von Dorothy Day . Pendo-Verlag, Zürich 1989. ISBN 3-85842-171-5 .
  • Hildegard Lüning: Dorothy Day (1897-1980). Unter den letzten der Kinder Gottes . In: Christiane Rajewsky , Dieter Riesenberger (Hg.): Der Krieg. Große Pazifisten von Immanuel Kant bis Heinrich Böll . CH Beck, München 1987. ISBN 3-406-31885-1 . S. 335-354.
  • Tom Cornell: „Dorothy Day, Ammon Hennacy und Anarchismus. Leben und Werk zwei katholische Arbeiter“. In: Sebastian Kalicha (Hg.): Christlicher Anarchismus. Facetten einer libertären Strömung . Verlag Graswurzelrevolution, Heidelberg 2013, S. 117-146. ISBN 978-3-939045-21-2

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