Soziale Gerechtigkeit

Der Begriff der Soziale Gerechtigkeit bezieht sich auf gesellschaftliche zustande, sterben hinsichtlich ihrer relativ verteilung von rechts, und möglichkeiten Ressourcen als Messe oder gerecht bezeichnet Werden Können. [1] Was genau Inhalt und Maßstab of this Formular von Gerechtigkeit Seelachs, ist aber seit jeher umstritten und vielschichtig. [2]

Als eigenständiges Ausdruck-Entree „Soziale Gerechtigkeit“ im Mitte des 19. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Sozialen Frage . Der Terminus geht auf das Werk Saggio teoretico di di rito naturale appoggiato sul fatto (1840-43) von Luigi Taparelli d’Azeglio zurück. [3] [4] 1931 wurde mit der Veröffentlichung der Enzyklika Quadragesimo anno von Papst Pius XI. der offizielle und offizielle Beamte in den Lehrmeinungen des Papstesused. Soziale Gerechtigkeit wurde als Regulative Prinzip zur Lösung der sozialen Frage neu entfacht. Der Raum ist nicht so groß, dass er auch nur den Raum berücksichtigt, aber auch Raum für unterschiedliche Aktzentsetzungen. [5]

Seit den 1970er Jahren hatte Jahren die Diskussion über den Obersten Gerichtshof gehört, die einstimmige Entscheidung von John Rawls in der Theorie der Gerechtigkeit , den Liberalistischen Liberalismus und die Neue Bedeutung gewonnen. Als Weiterer Vertreter of this RICHTUNG vergoldet Amartya Sen . Ein Rawls Schloss unterschätzt den Kritiker durch Kommunitaristen , den Michael Walzer an. Auch im deutschsprachigen Raum wird die soziale Gerechtigkeit in der deutschen Gesellschaft thematisiert.

Ideengeschichte

The Grundlegung der Differenziation des Gerechtigkeitsskriptes erfolgt durch Aristoteles , die von Thomas von Aquin maßgeblich weiterentwickelt wurde. [5] Rolf Kramer bereitet sich darauf vor, Aristoteles zu finden. Auf Grund der juridischen Gerechtigkeit ist die Stadt der richtige Ort für Sie. Auch de Participulare Gerechtigkeit in form der Gerechtigkeit und insbesondere der ausgleichenden Gerechtigkeit hüten einen Bezug zur sozialen Gerechtigkeit. [7]Daggen vertikal Arno AnzenbacherDie Auffaßung, Dass Soziale Gerechtigkeit ist inmitten der Differenzen des Gerichts erster Instanz von Aristoteles, keine einzige. [6] Auch Christoph Giersch kommt mit Schluss, der die Verhältnisbestimmung zu diesem klassischen Gerechtigkeitsverhältnis uneinheitlich und unklar ist. [8]

Laut Otfried Höffe Erscheint der Ausdruck, Soziale Gerechtigkeit ‚in der Philosophie sehr spät und zudem „so beiläufig, that sein erstes Auftreten Kaum ding fest zu machen“ sei. [9] Die Vorstellung Einer „sozial Gerechtigkeit“ wird erst Gemeinsam mit dem sozial Frage in der Industrie Gesellschaft thematisiert. Zum Unterschieden vom auf Aristoteles zurückgehenden Denkmodell, Welches Nur Beziehung von Einzelpersonen nicht getestet Rentiere Ander (Verkehrsgerechtigkeit) oder zum sterben Staat (Host stechender und rechtliche Gerechtigkeit) betraf, bezeichnete der Begriff Soziale Gerechtigkeit Auch Jene Verhältnisse, als Derens Subjekt und Objekte Soziale Schichtungen und Struktur gelt.

Soziale Gerechtigkeit feuert Peter Koller als Vertreiber als Korrektiv, politisch als auch kommutatives Element. [10] Siehe folgendes: Die Maße sind beschrieben [11] (siehe auch Gerechtigkeitsteorie ):

  • Tauschgerechtigkeit
  • ausgleichende Rechtkkeit
  • Generationen
  • Gerechtigkeit gegen Tiere
  • Globaler Gerichtshof

Konzeptualisierung und Kontroverse

Katholische Soziallehre

Der Terminus Soziale Gerechtigkeit bzw. Sozialgerechtigkeit , ist wie in sterben Katholische Soziallehre Eingang fanä, im Werden 19. Jh. Vermutlich zuerst durch den Jesuiten Luigi Taparelli d’Azeglio ausgesprochen. [12] In Seinem fünfbändigen Werk zur Begründung des Naturrechts in der Tradition der rationalistische Barockscholastik spricht Taparelli d’Azeglio von Einer giustizia sociale , [13] in französischer Übersetzung Gerechtigkeit [a droit] Sozial [14] und in deutscher Übersetzung Socialgerechtigkeit . [15]Of this Konzept beschreibt als „Gerechtigkeit Einen Menschen gegen die ändern“ und bezieht es auf Einer Gleichstellung jeden Menschen hinsichtlich der „Recht der Menschheit im Allgemeinen“ ist. Gleichwohl sucht Taparelli die naturgegebenen einzelnen Unterschieden gerecht zu Werden und postuliert: „[D] dh Hand Lunge Eines Menschen Werden auch gerecht sein, , ideal für die Verschiedenen Einzel Rechter Wadenfänger Mitmenschen adapted sind“. [16] So muß ETWA Empfänger gute Quantitative ( „austauschende Gerechtigkeit“) im Fall Einer eingegangene Gütegemeinschaft proportional ( „host Heil Ende Gerechtigkeit“) Ausgeglichen Werden. [17] Letztere Termini entsprechende wo Unter Scheidung von hinsicht wo Gerechtigkeit bei insbesondere Thomas von Aquin undAristoteles . Tapar Ellis Naturrechtslehre und seine Begriffe von „Sozialwohl“ und „Sozialgerechtigkeit“ Hut für sterben spätere katholische Soziallehre beträchtlichen einfluss ua über den Schüler tapar Ellis, die späteren Papst fliegen Leo XIII. , die am meisten verehrten Sozialenzyklika, Rerum novarum . [18]

Wenig später Sprach Auch der einflussreiche Antonio Rosmini , beeinflusst es ua von Taparelli, sterben Tradition des Naturrechts auf sterben Entwicklungen der Moderne bezog, von Einer marktwirtschaftlichen giustizia sociale , und Zwar BEREITS im Titel Wadenfänger Muster-Staatsverfassung, Progetto di Costituzione secondo la giustizia sociale , [19] ein Werk, das auch für einige Jahre indiziert Wird.

Historisch des Verhältnisses der Sozialen Gerechtigkeit zu Gerechtigkeitsformen, die in der Tradition von Aristoteles und Thomas von Aquin entfesselt wurden, gab es mehrere Deutungen. [20] Zu den Empfängern gehören auch Gustav Ermecke , Heinrich Pesch , Eberhard Welty , Johannes Messner und Oswald von Nell-Breuning . Dabei war insbesondere der Bezug auf das Gemeinwohl ( bonum commune ). [21]

Im Vorfeld Dezember Erstes vatikanisches Konzil Würde die Terminus Sozialgerechtigkeit Kontroverse Diskutiert und dabei Auch mit Durch das Lehramt Verurteilten, als “ Modernismus “ bezeichnen Auffassungen in verbindung gebracht. [22]

In der Enzyklika Quad anno (1931) von Papst Pius XI. greif das päpstliche Lehramt der Begriff erstmal auf. [23] Oswald von Nell-Breuning Erklärte als Einer der Mitwirkenden an der Enzyklika that der Begriff der Soziale Gerechtigkeit Innerhalb der Enzyklika noch nicht zu völliger Wissenschaftliche Scharf gelangt sei, dann „die eigentlich vorauszusetzende Wissenschaftliche Vorarbeit noch nicht geleistet Krieg, Sondern Durch Die Neuerungen im kirchenamtlichen Sprachgebrauch erst angeregt Werden mu [ss] Tee“. Die „Großtat“ von Pius XI. Lager nach Wadenfänger Ansicht Darin, Soziale Gerechtigkeit „geradezu zum Kernstück Wade Weltrundschreiben“ gemacht zu HABEN. Datierung war nach Ansicht von Franz-Josef Bormann Soziale Immunität eines großen Schlagwortcharakters entzieht sich dem ideologischen Mißbrauch.

Die Kontur des Begriffes bleibt in der Enzyklika aber so vage that Raum für Unterschiedlich Akzentsetzungen bleiben, insbesondere hinsichtlich Dezembers Verhältnisse zu der Tradition ellen Gerechtigkeitsformen. [24] Dabei – Haben sich drei Deutungen herausgebildet. Nach Ansicht Einer ist Soziale Gerechtigkeit Innerhalb des Gerechtigkeitsverständnis von Thomas von Aquin in der Gemeinwohlgerechtigkeit zu verorten. Nach Ansicht Anderer Steht Soziale Gerechtigkeit ( iustitia socialis ) ausserhalb des Gerechtigkeitsdreiecks Regelgerechtigkeit ( iustitia Legalis ), Tauschgerechtigkeit ( iustitia kommutativ ) und der Verteilungsgerechtigkeit ( iustitia distributive) als scharfes 4. Gerechtkektitsart bzw. nach dritter Post als integrativer übergeordneter Oberbegriff. [25] [26] [27] Auch gut siebzig Jahre nach der Quadragesimo anno alle drei Deutungen waren verloren. [8]

In Quadragesimo anno wird Soziale Gerechtigkeit als regulatives Prinzip zur Lösung der Sozialen Frage heranziegen und durch zwei wesentliche Argumentationslinien beguendet:

  1. Die Lohngerechtigkeit umfasse als Untergrenze des Existenzminimums des Einzelnen Arbeiters und als Obergrenze der Lebensfähigkeit des Unternehmens. Der Sozialgerichtshof als Mitglied der Versammlung ist verantwortlich für die Arbeit des Arbeitsministers, der für das Wohlergehen der Arbeiter verantwortlich ist, die für die Arbeit der Arbeiter verantwortlich sind. [28]
  2. Weiterhin Wird sterben Vorstellung, wo Staat habe sterben Wirtschaft und frei ungehindert ich selbst zu über lassen, als „Grundirrtum wo individualistische Wirtschaftswissenschaft“ kritisiert. Um stirbt Einseitigkeit Wacholder Sölch Sichtweise zu überwinden, wäre stirbt Soziale Gerechtigkeit und die Liebe Sozialer als durchgreifende Regulierung Prinzip Notwendig. Characterized soll sterben Individualfunktion und stirbt Sozialfunktion der Wirtschaft in EINER Harmonie chen Ausgleich Wird gebracht. Die Soziale Gerechtigkeit Uns Ein Rechts- und Gesellschaftsordnung herbeiführen, stirbt die Wirtschaft „ganz und gar das Gepräge Gibt“. Es obliege demnach, wo ihre Flechten Vernunft „das von Gott, Schopfer sie, die Wirtschaft als ganz vorgesteckte Ziel“ zu bestimmen, während ich ökonomische Rationalität Darauf Beschränkt, geeigneten Mittel zu FINDEN sterben.[23]

Die Entwicklung der Sozialen Marktwirtschaft war ebenfalls von der Evangelischen Sozialethik beeinflusst. [29] Die „Gründerväter“ der Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft beriefen sich auf Motive und Quellen Theologischer Sozialthik.

Wilhelm Röpke , Einer der Vordenker wo Soziale Marktwirtschaft, SIEHT Eine Nähe zum katholischen Soziallehre insbesondere mit BEZUG zu Quadragesimo anno, stirbt eine „vollkommen mit Unserem Standpunkt ich Decker Programm“ Enthält. [30]

Soziale Gerechtigkeit aus marxistischer Sicht

Als Eine materialistische Philosophie der Praxis Nimmt der Marxismus Gegenüber ethischen Postulate ein Kritisches Verhaltnis ein. Es Ist von Einem „vielschichtigen Gerechtigkeitsverständnis von Marx und Engels“ auszugehen. [31]Sie lehnt „die eXistenZ Eines ahistorischen und transzendentale, auch ABSOLUTE Gerechtigkeit radikal ab“. [32] If Marx des Kapitalismus als ein System – der Zwanger wo Knechtschaft und die Ausbeutung beschreibt, so ist doch nirgends von Ungerechtigkeit Dezember Kapitalismus oder die Kapitalistischen Ausbeutungsverhältnisse Rede sterben; gerecht ist ER zufolge, war , wo „gegebene Produktionsweise Entspricht“, [33] selbst , ideal für sie – wie bei der Lohnarbeit – dieAusbeutung menschlichen Arbeitskraft zugrunde liegt. Gleichwohl Hass Marx in der Kritik des Gothaer Programm der SPD gesellschaftliche Gerechtigkeitsprinzipien für sterben Klasse Gesellschaft formuliert verlieren, sterben Andreas Wildt als „Prinzipien Kommunistischer Gerechtigkeit“ bezeichnet. [34] them zufolge Kann in der „Kommunistischer Gesellschaft […] , wo der Engel bürgerliche Rechtshorizont ganz überschritten Werden und sterben Gesellschaft auf Fahne schreiben Ihre: Jeder nach Seinen Fähigkeiten, Jedem nach Seinen Bedürfnissen“ [35] In der Frühschriften von Marx findet sich als „kategorischer Imperativ, alle Verhältnisse umzuwerfen, in Denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassene, ein verächtliches Wesen ist“. [36]Unter den marxistischen Hass vornehmlich späteren Ernst Bloch mit Seinem Werk Naturrecht und Menschlich Würde (1961) „eine eigene, echte Marxistische Gerechtigkeitstheorie“ formuliert. [37] Es patriarchalisch und gönnerischen „Gerechtigkeit von oben“ setzt ist Eine aus den Forderungen sozial Bewegung hervorgehende „Gerechtigkeit von unten“ entgegen, sterben sie beispielsweise in Menschenrechte und Sozialstaatlichkeit niedergeschlagen habe. [38]

Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche sieht den Ursprung der Gerechtigkeit im Charakter des Tauscher unter ungefähr gleich Macht: „Jeder der Anderen zufrieden Stellt, INDEMAR ist bekommt, war die mehr als schätzt der andere. Man Gibt Jeden, war ich haben will, als das nunmehr Seine, und empfängt die Dafür gewünscht. „Auch Rache eines IST – AUSTAUSCH und“ Gehört ursprünglich […] in dem Bereich der Gerechtigkeit“. [39]Ein anderer ist die Bedeutung der Ganzheit der Alten Kultur als Gewalt, Sklaverei, Betrug, Irrtum aufbaut. In unseren Menschen sind diese ungerechten Gesinnung, auch in den Seelen der Nicht-Besitzenden. Nicht gewaltame neue Verteilungen, die die Sozialisten anrufen, ohne lange leidende Umschaffungen des Sinnes nicht. Die Gerechtigkeitsmüsse in allen Griechen waren, die Gewalttätige Instinkt schwächer. [40]

John Rawls

John Rawls bezeichnet Gerechtigkeit als „erste Tugend Soziale Institutionen“, ist FASST Auch die Gerechtigkeitsbegriff im Ansatz in Wadenfänger Soziale Dimension BEREITS. [41] Gerechtigkeit ist für Rawls insofern per se Auch Soziale Gerechtigkeit und nicht Nur ein individu Disposition von. Bezugspunkt ist dabei das Wacholder Ergebnis gerechten Sozialordnung , war sich insbesondere auf verteilung wo Guter bezieht Eulen Auf einen Ausgleich unter den Teilhabern sterben. Rawls hat datiert, besitzt die Veranlagung Erwerben, ihr persönliches Streben nach Glück mit Einem Gerechtigkeitssinn zu überwölben. Eine der wichtigsten Theorien der GerechtigkeitMüssen das Glück der schlechtestesten Personen berücksichtigen. Auch sterben Benachteiligsten Müßte die Prinzipien Wacholder gerechte Soziale Ordnung zustimmen can. Eine einzelne Ordnung schraubt Rawls in einen hypothetischen Gesellschaftsvertrag . JEDE Person weiß in diesem Gedankenexperiment zunächst nicht, Welche Gute und Rechte ihres schlussendlich zugeteilt Werden, Welche Soziale Stellung sie einnehmen Wird – sie Steht unter Einer „Schleier der Ungewissheit“. Dabei Würde Jeder vermeiden will, dass „ER seinen Feind EINES Platz zuweisen kann“, und deshalb würde diejenige Alternative bevorzugt, „Derens schlechtmöglichstes Plan Ergebnis besser ist, als das Jede andere“ ( Maximin-Regel ). [42]Schlussendlich musst du nach Rawls die Vertragspartner nicht auf z. B. Strictly Equal Rights , Libertarian oder Utilitarian Principles of Principles of Principles of Principles of the United States of America.

  1. Jeder ist gleichmäßiger im Besitz unerlässlicher Grundfreiheiten (Freiheit, Leben, Eigentum usw.)
  2. Soziale und Wirtschaftliche Ungleichheit ist nur Zulässig, WENN sie mich zumindest Auch für sterben am wenigsten Begütert in der Gemeinschaft zum vorteile auswirken Und Wenn Sölch Ungleichheiten Verbunden Ist mit Ämtern (engl. Offices ) und Positionen, sterben alle faire Chancengleichheit (engl according. Unter Bedingungen faire Chancengleichheit ) offenstehen. [43]

Dabei Haben sterben Grundfreiheiten (according sie Gleichheitsprinzip 1) EINEN Vorrang (Gegenüber Ungleichverteilungen, Wie sie Durch 2. Begrenzt Zulässig Werden). Grundfreiheiten Dürfen nur Eingeschränkt Werden, WENN geringere Freiheit des Gesamtsystem wo Freiheiten für alle gesund und für Betroffene annehmbar ist sterben. Beide Gerechtigkeitsprinzipien (1 und 2) Haben nach Rawls EINEN Vorrang Gegenüber Leistungsfähigkeit und Nutzenmaximierung, Wonach JEDE Chance Ungleichheit sterben Chance Benachteiligter verbessern Einander and a hohe Save Rate Eine Milderung der Last der Betroffenen zur Folge HABEN Durcheinander. [44] In Einem Fruh Aufsatz [45]Hüte Rawls das Differenzprinzip in der Fassung formuliert, stirbt dass „sozial und Wirtschaftlichen Ungleichheiten so zu Host-bolt“ Pollock, „dass sie Sowohl (a) Vermutlich zu Jedermanns vorteil Ist und (b) Positionen und Ämter zukommen, stirbt Alle gleichermaßen offen stehen“. Beiden Klauseln (a und b) läßt aber, so Rawls, zu verschiedener Interpretation:

  1. im Sinne Ein System , bei denen natürlich Freiheitsplatz (bzw. „Form Präambel Chancengleichheit“), wo (a) als Pareto optimiert Effizienzprinzip ETWA according der Wohlfahrtsökonomie schlechtesten Kandidaten Wird, so that Durch Umverteilung keiner besser zu Stellen seien, Wobei (zu b) „Begabten all Laufbahnen offen stehen „aber“ keine Bemühungen darum „Vorgesehen Sind,“ gleichheit […] zu bewahren „- Ungleichheiten durch“ Natürliche und gesellschaftliche Zufälligkeiten „werden Akzeptiert.
  2. im Sinne EINE „Systeme , bei denen liber Präambel Gleichheit“ (bzw. „Messe Chancengleichheit“) würde Versucht „der einfluss sozial Zufälligkeiten auf die verteilung Anteil sterben abzuschwächen“. Positionen sollen „nicht nur in Form Präambel Wut offen Stehen sollten“; ebenfalls Sollen alle „auch Eine faire Chance HABEN […], sie zu erreichen“. Die „Ausgangsposition Innerhalb der Sozialen Systems“, ETWA Durch Jene „Klasse, in sterben sie sich tatsächlich eingenommen Bohrer gerechnet werden“ dürfen sie nicht im Weg Stehen. Allerdings bleibt „die resultierende Besitz- und Einkommensverteilung entsprechend dem Naturlich verteilung von Fähigkeiten und Begabungen“, es entscheidet sich auch eine „Natürliche Lotterie“ über die Anteilsverteilung. [46]
  3. im „System , wo natürlich Aristokrāti “ (bzw. „Form Präambel Chancengerechtigkeit“, Wie ETWA bei Burke oder Rousseau ) Wird Zwar Die „Natürliche Lotterie‚Ausgeglichen, aber“ kein Versuch unternommen, sterben wirkungen sozial Zufälligkeiten zu steuern, wo über Erfordernisse , welche Form Füße sterben Chancengleichheit hinausgeht“.
  4. erst im „System, in dem demokratische chen Gleichheit“ (bzw. „Messe Chancengerechtigkeit“) für das Rawls plädiert, Wird Anteilsverteilung sterben „Weder Durch gesellschaftliche Zufälligkeiten noch Durch Die Lotterie natürlich auf Vorzüge unangemessen Weise beeinflusst“, wurde auch „Auf die Dauer und über Generationen hinweg „sicherzustellen ist. According sie Differenzprinzip wird hier „faire Chancengerechtigkeit“ GGF Auch ohne Chancengleichheit Bestehen.

Amartya Sen

Es Ökonom Amartya Sen und stirbt Sozialphilosophin Martha Nussbaum Hat den Befähigungsansatz Entwickelt, wo im hinblick auf sterben Gerechtigkeit von Entwicklungs-, Geschlechter- und Sozialpolitik Diskutiert Wird. [47] Darin Wird sie Thema , wo sozial Gerechtigkeit sterben Frage zugrunde gelegt, ein Mensch wurde für Befähigungen benötigt, um sein Leben zu Erfolgreicher gestalt. Die schlechtere Dies-Theorie verbindet die Idee der Sozialen Gerechtigkeit mit einem inhaltvollen Freiheitsgehalt. Zentrale Themen sind dabei die Gesundheitsversorgung oder Bildungschancen unterprivilegierter Bevölkerungsschichten. [48]

Walter Eucken

Die Durch Walter Eucken begründete Ordnungspolitik Gerechtigkeitsproblematik nicht mehr in den Tauschakten, Sondern sie verlagert in sterben Rahmenordnung für den Wirtschaftsprozess verorten sterben. Durch Die Wettbewerbsordnung soll „zentrale moralische Idee Wie Freiheit, Gleichheit, Solidaritat und Frieden verwirklicht werden“. [49] Nach Hans G. Nutzinger Erkannte Eucken „nicht nur sterben Sinnhaftigkeit Eines Gesetz über die Tauschgerechtigkeit hinausgehendes Konzept von Sozialer Gerechtigkeit abhängt, sieht der Hauptteil der Lösung des Gerechtigkeitsproblem gerade Durch Die geeigneten Ordnungspolitische Gestaltung des Wettbewerbsprozess gesichert“ [50]und in der Einkommensverteilung und Vermögensverteilung .

Friedrich August von Hayek

Als eine inhaltsleeres Schlagwort wertet Friedrich August von Hayek „Soziale Gerechtigkeit“ in Seinem Buch Illusion der Sozialen Gerechtigkeit Der von 1976 des nach Einschätzung von Otfried Höffe des ersten Größerem Philosophische Werk Thema ist zu diesem. [51] Die aufmerksamkeit, sterben Hayek Kritik in der sozialwissenschaftlichen Literatur gefunden hat, Konzentriert sich zumeist auf seine Ablehnung wo Vorstellung von sozial Gerechtigkeit im Sinne von Verteilungsgerechtigkeit . [52] An einer Marktwirtschaft , so Hayek Kann keine moralischen Maßstäbe Wie Soziale Gerechtigkeit angelegt Werden, [53]da in einer Marktwirtschaft niemand Einkaufen verteile. Dies ist der Ort für die Ergebnisse des Marktprozesses keine Kriterien, die eine wahre Verteilung messen können. Ein Sölch Gerechtigkeitsmaßstab sei nur in Einer Zentralverwaltungswirtschaft Geist Böschung anwendbar, in der Eine zentrale Autorität sterben verteilung von Gütern und Pflicht angeordnet sind , war jedoch, so Hayek Auf eine totalitäre Gesamtkontrolle der Gesellschaft and a Lähmung wo Wirtschaftlichen Prozess hinausliefe. [54] Aber Auch in Einem Sölch Wirtschaftsordnung can nur irgendeine Vorstellung von Bestimmt „sozial Gerechtigkeit“ durchgesetzt und wohl kaum ein über einfachen Kotflügel Konz zur verteilung erzielt werden „SOZIAL gerechten“. [55]Der Ausdruck „Soziale Gerechtigkeit“ gehört hier, also Hayek, „in der Kategorie […] Unsinns“. [53] Würden im Namen der Sozialen Gerechtigkeit „Staatseingriffe vorgeschrieben, so geschehe, dass sie am wenigsten sind, zu Privilegieren bestimmten Gruppen oder Personen durchzusetzen. Privilegienfreiheit für jede Kernanforderung für eine Regulierungsanordnung. [55] Nothilfe, wenn sie sich selbst organisieren, um die Autonome Initiative versa; in prosperierendenGesellschaften situieren Hilfen legitimiert oberflächlich des physischen Existenzminimums . Hayek betont, dass es nicht um die Korrektheit von vermischten Ungerechtigkeiten der Marktprozesse geheehe. [56]

Michael Walzer

Es US – amerikanische politische Philosoph Michael Walzer geht Davon aus, Dass in der Menschlich Gesellschaft guter produziert und in Unterschiedlich sozial Kontext (SOG. „Sphären“) nach Unterschiedlich Prinzipien, z. B. Nach Verdienst, Bedürftigkeit oder freien Austausch wurde verdaut. [57]Dies bedeutet, dass eine globale und abstrakte Gerechtigkeit unterschiedliche soziale Verbindungen zur Produktion von „Güter“ nicht gerecht. Als Unterschiedlich Sozialer Kontext identifiziert unter anderem „Sphären“ zur Verwirklichung von Wohlfahrt und Sicherheit, Geld und Waren, Bildung, Politische Macht, Gemeinschaft, Verwandtschaft und Liebe und so weiter ist. In der sich in Gesellschaft Würde Diesen Unterschiedlich „Sphären der Gerechtigkeit“ (so der Titel Waden Buches von 1983) verschiedene Ausprägungen der Gerechtigkeit und insgesamt eine „Komplex“ Gleichheitsvorstellung Entwickeln. Demnach Kann es gerecht sein, im Gesundheitssystem Leistungen nach Bedürftigkeit und im Wirtschaftssystem Leistungen nach Verdienst zu Host-Schraube.

Wolfgang Merkel und Mirko Krück

Eine Arbeitsgruppe im Auftrag wo Friedrich – Ebert – Stiftung [58] Entwickelt aus vier Zeitgenössischen Gerechtigkeitstheorien ( F. A. von Hayek , Rawls , Michael Walzer und Amartya Sen ) als „Prinzipien“ für „Soziale Gerechtigkeit“

  • die Gleichverteilung der Zugehörigkeiten zu den Wendigen Grundgütern für die Individuen zu Ententeung von Lebensschancen und
  • sterben Stärkung wo individuelle Fähigkeiten, anzeigen Persönliche sterben Autonomie , Würde , Entscheidungsfreiheit, Lebenschancen und Optionsvielfalt Schützen, sichern und erweitern.

Beide Prinzipien waren fünf Dimensionen „soziale Gerechtigkeit“ abgeleitet:

  1. Vermeidung von Armut
  2. Soziale Chancen durch Bildung
  3. Soziale Chancen durch einen integrativen Markt (Beschäftigungsquote, angepasste Einkommensverteilung )
  4. Berichtigung der besonderen Rolle der Frau
  5. Soziale Sicherheit (Gesundheits- und Sozialleistungen im Verhältnis zum Sozialprodukt)

Of this Deschamps Soziale Gerechtigkeit ist stark auf sterben Gerecht (hier: same) verteilung von Zugangschancen Gericht. Nachträglich Umverteilungen passive Durch sozialstaatliche Massnahme sei Weniger geeignet, Klassenstruktur zu Breche Lebenschancen zu erweitern und Armutsfallen zu vermeiden. Treta trotzdem Armut auf, wäre sie allerdings Durch Ex-Post-Umverteilung mit Hohen Politischen Präferenz zu bekämpfen , wenn Armut stirbt individuelle Autonomie und Würde des Mensch beschädigt und zu Einer Fall für nachfolgende Generationen in Arm Familie Werden Kann sterben.

James Buchanan

Die 1985 von James M. Buchanan zusammen mit Geoffrey Brennan Veröffentlicht am Theorie Soziale Gerechtigkeit Konzentriert sich Stark noch als Rawls auf Regelgerechtigkeit . Maßstab für Gerechtigkeit wäre Weder in ethischer Instanz noch in Verteilungsprofilen, Sondern Ausschließlich im Elle Verfahren der Verfassungsgebung und Verfassungsentwicklung. Handlungen sind demnach gerecht, wenn die Regeln folgen, die wiedeum höheren Regeln; sterben Regelhierarchie Führt letztlich zur „Verfassung“, in der Matrize „berechtigt Erwartungen“ , wo individu Innerhalb Einer Gesellschaft pro konz festlegt Sind. [59]

Kontroverse

Ein Streitpunkt ist die Frage der Universalität oder Gemeinschaftsgebundenheit von Gerechtigkeitsvorstellungen. Während Rawls von allgemeingültigen Bedingungen für gerechte Gesellschaften ausgeht, die sich vor allem in fairen Verfahren niederschlagen, sind eher kommunitaristisch orientierte Philosophen wie Walzer der Auffassung, dass Gerechtigkeitsvorstellungen oft implizit und an lokale Gemeinschaften gebunden sind.[60] Insbesondere im Kontext von Handelsliberalisierung und der Zunahme grenzüberschreitender Wirtschaftsbeziehungen haben diese Fragen eine besondere Brisanz erhalten.[61] Hier geht es darum auszuloten, inwiefern sich die philosophischen und sozialen Grundlagen globaler sozialer Gerechtigkeit als tragfähig erweisen, um nationale Vergemeinschaftung und Solidarität ergänzen oder gar ersetzen zu können.

Eine weitere Kontroverse besteht in dem Zusammenhang zwischen Freiheit und sozialer Gerechtigkeit. Der liberale politische Philosoph Isaiah Berlin, der Freiheit vor allem als negative Freiheit bestimmt, betont die schweren Entscheidungen (hard choices) zwischen Freiheit und sozialer Gerechtigkeit.[62] Andere Theoretiker, die eher in einer republikanischen Tradition stehen, wie Amartya Sen, heben hervor, dass soziale Gerechtigkeit im Sinne von Chancengleichheit und Befähigung als Voraussetzung für eine gehaltvolle individuelle Freiheitsausübung gelten muss.[63]

Nach Harald Jung hatte Hayek die „Illusion sozialer Gerechtigkeit“ vor dem Hintergrund einer eindimensionalen, historischen Fassung von Gerechtigkeit angegriffen. Anders als Hayek in seinem sozialstaatskritischen Plädoyer Der Weg zur Knechtschaft von 1944 annähme, liege der Ursprung des Begriffs Soziale Gerechtigkeit nicht in „sozialistischen Utopien“ der „Sozialisten in allen Parteien“, sondern in einem auf Aristoteles zurückgehenden mehrdimensionalen Gerechtigkeitsverständnis, auf das etwa Emil Brunner als Abendländische Gerechtigkeitsidee bezug nahm.[64] Der Sozialwissenschaftler Jörg Reitzig verortet Hayeks Kritik am Ausdruck „soziale Gerechtigkeit“ in einem generellen Angriff neoliberaler Theoriebildung gegen das Konzept der sozialen Gerechtigkeit.[65] Für den Soziologen Albert Hirschman stellt der diskursive Ausschluss der Möglichkeit von sozialer Gerechtigkeit ein Hauptelement der von ihm so bezeichneten „Rhetorik der Reaktion“ dar.[66]

Verwendung des Begriffs in der politischen Diskussion

Der Begriff der Sozialen Gerechtigkeit wird innerhalb öffentlicher Debatten zwar sehr häufig verwendet, aber selten exakt definiert.[67] Politische Entscheidungsträger erzeugen und vertreten bestimmte Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit.[68] Der Begriff ist meist positiv besetzt, bei politischen Auseinandersetzungen beanspruchen daher die Vertreter unterschiedlicher und selbst widersprüchlicher Positionen das Etikett sozial gerecht für sich. Entsprechend dient die Etikettierung einer Position als sozial ungerecht der Disqualifizierung missliebiger Positionen.[69] Der Forderung nach „sozialer Gerechtigkeit“ liege nach Ansicht von Rolf Kramer oft nicht der Wille zur Gerechtigkeit, sondern zu einer Umverteilung, zu einer besseren und gerechteren Verteilung der Güter zugrunde.[70]

Verwendung in Deutschland

Der Begriff der „sozialen Gerechtigkeit“ etablierte sich bereits im Deutschen Reich in der Zeit der Weimarer Republik (1918 bis 1933) und wurde z. B. von der Deutschen Zentrumspartei zum politischen Ziel erklärt.[71] Mit der Weimarer Reichsverfassung vom 19. Juli 1919 wurden im fünften Abschnitt, der das Wirtschaftsleben regelte, erstmals weitgehende „soziale Rechte“ in einer Verfassung verankert. Der Begriff der „sozialen Gerechtigkeit“ etablierte sich auch nach dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik Deutschland[72] in der Form des Sozialstaatspostulates das, zusätzlich durch die Ewigkeitsklausel von Verfassungsänderungen ausgenommen, einen „sozialen Bundesstaat“ sowie einen „sozialen Rechtsstaat“ festschreibt.

Soziale Gerechtigkeit gehört laut der Konrad-Adenauer-Stiftung zu den Grundwerten im Konzept der Sozialen Marktwirtschaft.[73] Soziale Gerechtigkeit ist laut Umfragen ein wichtiger Wert für die Bevölkerung und auch öffentliches Thema in Debatten zum Gemeinwesen.[74]

In der politischen Diskussion in Deutschland wird der Begriff seit der Agenda 2010 und den Hartz-IV-Gesetzen wieder vermehrt verwendet und steht in der sozialstaatlichen Diskussion unter anderem für den Wunsch nach einem höheren Maß an sozialer Gleichheit und sozialer Sicherung. Aktuell taucht der Begriff auch z. B. in der Diskussion um die ungleicher werdende Einkommensverteilung und die Bankenrettungspakete auf. Während die Kritiker dieser Entwicklung als Folge eine zunehmende soziale Ungerechtigkeit sehen, wird von einigen Befürwortern diese Kritik als „Neiddebatte“ bezeichnet und zurückgewiesen. Die Begriffsverwendung führt dadurch auch zu einer politischen Auseinandersetzung zwischen den Parteien entsprechend der Rechts-links-Achse des Parteiensystems.[72] Seit den Ergebnissen der PISA-Studien, die gezeigt haben, dass in Deutschland die soziale Herkunft sich oft entscheidend auf die Bildungschancen auswirkt, wird insbesondere auch die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit des Bildungssystems diskutiert.[75]

Dimensionen sozialer Gerechtigkeit

Lutz Leisering kommt nach Analyse der öffentlichen Diskussion über den deutschen Wohlfahrtsstaat zu dem Ergebnis, dass es vier Paradigmen sozialer Gerechtigkeit gebe:[76]

  1. Bedarfsprinzip: der Staat hat die Aufgabe einer umfassenden Bedarfsabsicherung und Umverteilung
  2. Leistungsprinzip: hier steht Leistungsgerechtigkeit im Vordergrund, was geringe Eingriffe in die Marktverteilung und eine nur minimale Absicherung gegenüber unverschuldeten Notlagen bedeutet.
  3. Produktivistische Gerechtigkeit: die Zuweisung von Gütern oder Lasten erfolgt nach den für die Gesellschaft erbrachten Leistungen.
  4. Teilhabegerechtigkeit: diese soll eine gesellschaftliche Teilhabe im Sinne der rechtlichen Gleichstellung, sozialen Anerkennung und Beteiligung am sozialen, kulturellen und ökonomischen Leben garantieren.

Bei materieller Ungleichheiten handelt es sich nicht notwendigerweise um soziale Ungerechtigkeiten, dies hängt von der zugrundeliegenden Gerechtigkeitsvorstellung ab. Einkommensungleichheiten sind nur dann ungerecht, wenn man soziale Gerechtigkeit als Ergebnisgleichheit versteht.[76] Nach Einschätzung Leiserings gewinnt das Paradigma der Teilhabegerechtigkeit in den aktuellen Debatten zunehmend an Bedeutung und löst das klassische, an den Ergebnissen der Verteilung ausgerichteten Verständnis sozialer Gerechtigkeit ab. Nach Einschätzung Stefan Liebigs werden die Fragen der Bedarfsgerechtigkeit im klassischen Sinne dadurch jedoch keineswegs obsolet. Der Schutz vor Marktversagen, die Absicherung vor nicht selbstverschuldeten Notlagen und die Sicherung eines bestimmten Mindestlebensstandards bleiben wichtige Forderungen. Im Unterschied zur Bedarfsabsicherung z. B. in Familien erfolgt eine derartige staatliche Ausfallbürgschaft nicht unbedingt, sondern es knüpfen sich daran auch Erwartungen an entsprechende Gegenleistungen.[76]

Der französische Soziologe François Dubet geht von einer pluralen Theorie der Gerechtigkeit aus, die er in einer großangelegten Befragung von Erwerbstätigen ermittelt hat.[77] Drei zentrale und widersprüchliche Prinzipien, die nicht aufeinander zurückführbar sind, sind für seinen Gerechtigkeitsbegriff konstitutiv: Gleichheit, Leistung und Autonomie. Bei der „Gleichheit“ geht es nicht um Egalitarismus, sondern um „Gleichheit als eine gerechte Ordnung“,[78] wobei Positionen in Gesellschaft und Arbeitsorganisation unter dem Gesichtspunkt einer gerechten Statushierarchie beurteilt werden. Dabei kann wiederum unterscheiden werden: zwischen einer Gleichheit der Positionen und einer der Startchancen. Die „Leistung“ als Gerechtigkeitsprinzip kommt in meritokratischer Einstellung zur Geltung. Hierbei geht es den Befragten primär um die Angemessenheit der Entlohnung für ihre Leistung und ihr Engagement. „Autonomie“ steht als drittes Gerechtigkeitsprinzip im Spannungsfeld von Selbstverwirklichung und Entfremdung. Das Autonomieprinzip beruht auf der Überzeugung, „einen eigenen Wert zu haben, eine Freiheit, die von den Arbeitsbedingungen bedroht wird“[79] Für die Dimension der Autonomie nimmt der Beruf eine besondere Bedeutung ein, weil er dem Arbeiter Stolz und Würde, das Gefühl, nicht bloße Arbeitskraft zu sein, vermittel. Autonomieverlust und Entfremdung entsteht durch verschärfte Kontrolle der Arbeit durch Vorgesetzte; sie unterbindet Engagement und Initiative. Ihre Folgen sind Erschöpfung und Stress.

Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit in verschiedenen Sozialstaatsmodellen

Nach Wolfgang Merkel[80] hat sich in der Gegenwart eine Aufteilung in „drei Welten des Wohlfahrtskapitalismus“ ergeben, die in der realen Welt zwar in Mischformen auftreten, sich aber doch durch charakteristische Strukturmerkmale deutlich voneinander unterscheiden lassen:

  • „Marginales angelsächsisches Modell“ mit dem „selektiven Fürsorgeprinzip“ als Merkmal,
  • „Sozialversicherungsstaat Kontinentaleuropas“ mit dem „Versicherungsprinzip“ als Merkmal und
  • „Universalistisches Modell Skandinaviens“ mit der „steuerfinanzierten Staatsbürgerversorgung“ als Merkmal.

Deutschland

In der Bundesrepublik Deutschland wird soziale Gerechtigkeit als ideelles Ziel des aus dem Sozialstaatsgedanken des Artikel 20, Absatz 1 des Grundgesetzes abgeleiteten Bestreben der Sozialpolitik angesehen. Dem Bürger soll eine existenzsichernde Teilhabe an den materiellen und geistigen Gütern der Gemeinschaft garantiert werden. Insbesondere wird auch angestrebt, eine angemessene Mindestsicherheit zur Führung eines selbst bestimmten Lebens in Würde und Selbstachtung zu gewährleisten.

Für die aus dem Sozialstaatsprinzip hergeleitete Verpflichtung des Staates zu einer gerechten Sozialordnung steht dem Gesetzgeber ein weiter Gestaltungsspielraum zu.[81]

Nach Angaben des Kinderhilfswerks UNICEF wächst die Kinderarmut in Deutschland schneller als in den meisten anderen Industriestaaten. Neben den PISA-Studien sehen auch andere international vergleichende Bildungsstudien (z. B. Euro-Student-Report, UNICEF-Studie: Educational Disadvantage in Rich Nations) Deutschland auf den hintersten Rängen bezüglich sozialer Gerechtigkeit.

Die Bertelsmann Stiftung veröffentlichte im Januar 2011 eine Studie, in der „Soziale Gerechtigkeit“ als Teilhabegerechtigkeit aufgefasst wird. Bei dieser geht es im Unterschied zu einer „gleichmachenden“ Verteilungsgerechtigkeitoder einer formalen Regelgerechtigkeit darum, „jedem Individuum tatsächlich gleiche Verwirklichungschancen durch die gezielte Investition in die Entwicklung individueller ‚Fähigkeiten‘ (capabilities) zu garantieren.“[82] Deutschland kommt dabei im OECD-Vergleich ins Mittelfeld. Besonders kritisiert wurden u. a. die hohe Kinderarmut, die starke soziale Benachteiligung im Bildungssystem, sowie eine unzureichende Förderung von Langzeitarbeitslosen.[83]

Internationale Aktivitäten

Der 20. Februar wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit ernannt und 2009 zum ersten Mal begangen.[84]

Literatur

  • Anthony Barnes Atkinson: Social Justice and Public Policy. MIT Press, 1983.
  • Brian Barry: Why Social Justice Matters. Polity Press, 2005.
  • Irene Becker , Richard Hauser : Soziale Gerechtigkeit – Ein Magisches Viereck. Sequenzdimensionen, politische Analyse und empirische Finanzierung . Ausgabe Sigma, Berlin 2009, ISBN 978-3-8360-8704-9 .
  • C. Blumenberg-Lampe: Das Programm der Freiburger Kreise .: Entwurf einer freiheitlich-sozialen Nachkriegswirtschaft. Berlin 1973.
  • Monica Budowski, Michael Nollert (Hrsg.): Soziale Gerechtigkeit. Seismo Verlag, Sozialwissenschaften und Gesellschaft Fragen, Zürich 2008, ISBN 978-3-03777-051-1 .
  • María do Mar Castro Varela, Nikita Dhawan (Hrsg.): Soziales (Un) Gericht. Kritische Perspektiven auf Diversität, Intersektionalität und Antidiskriminierung. Lit Verlag, Münster, 2011, ISBN 978-3-8258-1192-1 .
  • Andreas Dorschel: Ist soziale Gerechtigkeit ein ’sinnloser‘ Begriff? Sie sind diese Friedrich August von Hayeks. In: Österreichische Zeitschrift für Soziologie . XIII (1988), Nein. 1, S. 4-13.
  • François Dubet: Ungarische Gerichte. Zum subjektiven Ungerechtigkeitempfinden am Arbeitsplatz. Hamburger Edition, Hamburg 2008.
  • Thomas Ebert: Soziale Gerechtigkeit. Ideen – vertraulich – Kontroverse. Bundeszentrale für Politische Bildung , Bonn 2010, ISBN 978-3-8389-0088-9 . Inhalts- und Volltext ( Memento vom 23. Februar 2014 im Internetarchiv ) (PDF-Datei; 2,3 MB)
  • Stefan Emperter, Robert B. Vehrkamp (Hrsg.): Soziale Gerechtigkeit. Eine Bestsaufnahme. Gemeinschaftsinitiative wo Bertelsmann-Stiftung , Heinz Nixdorf Stiftung und der Ludwig-Erhard-Stiftung , 2007, ISBN 978-3-89204-925-8 .
  • Friedrich August von Hayek : Recht, Gesetz und Freiheit. Mohr, Tübingen 2003, ISBN 3-16-147878-9 ( insb . Tl. 2: Das Trugbild sozialer Gerechtigkeit ).
  • Otfried Höffe : Gerechtigkeit. Deine philosophische Einführung. 3. Auflage. C. H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-44768-6 , S. 84-92.
  • Christoph Horn, Nico Scarano (Hrsg.): Philosophie der Gerechtigkeit. Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Suhrkamp, ​​Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-518-29163-7 .
  • Harald Jung: Soziale Marktwirtschaft und Weltliche Ordnung. (= EThD Band 21). Berlin 2009.
  • Wolfgang Kersting : Theorien der Sozialen Gerechtigkeit . Metzler, Stuttgart / Weimar 2000, ISBN 3-476-01752-4 .
  • Hermann Kunst , Heinrich Tenhumberg (Hrsg.): Soziale Gerechtigkeit und Internationale Wirtschaftsordnung (Band 4). Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1976, ISBN 3-7867-0561-5 .
  • Matthias Möhring-Hesse : Der demokratische Ordnungsauftrag. Eine Theorie der sozialen Gerechtigkeit. Campus, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-593-37492-7 .
  • Rodney G. Peffer: Marxismus, Moral und soziale Gerechtigkeit: Studien in Moral, Politik und Rechtsphilosophie . University Press, Princeton 1990, ISBN 0-691-07789-4 .
  • Thomas Pogge : Gerechtigkeit in der Einen Welt (= Kultur in der Diskussion. Band 15). Klartext Verlag, Essen 2009, ISBN 978-3-8375-0153-7 .
  • John Rawls : Eine Theorie der Gerechtigkeit (Original: Eine Theorie der Gerechtigkeit . ) 1971, ISBN 3-518-06737-0 .
  • Jörg Reitzig: Gesellschaftsvertrag, Gerechtigkeit, Arbeit. Verlag Westfälisches Dampfschiff, Münster 2005, ISBN 3-89691-611-4 .
  • Jörg Reitzig : „Eine Kategorie des Unsinns …“ – Die soziale Gerechtigkeit im Visier der Neoliberalen Theorie. In: Christoph Butterwegge , Bettina Lösch, Ralf Ptak (Hrsg.): Neoliberalismus: Analysen und Alternativen. VS, Wiesbaden 2008, S. 132-146.
  • Bernd Rüthers : Rechtstheorie. 4. Auflage. München 2008, S. 224-271.
  • Andrea Wesenauer, Sarah Sebinger (Hrsg.): Soziale Ungleichheit und Gesundheit. Gesundheitliche Versorgung und Gesundheitsförderung – eine Frage der sozialen Gerechtigkeit? Mabuse-Verlag, 2009, ISBN 978-3-940529-51-0 .
  • Arne Heise : Beschäftigung und Jugend in verschiedenen kapitalistischen Modellen. In: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik. Heft 4 (2006), 15. Jg., S. 273-289.

Weblinks

  • Papst Pius XI : Enzyklika Quadragesimo Anno, über die Gesellschaftliche Ordnung. 1931
  • Soziale Gerechtigkeit. Stimmen aus dem Süden (Position von Philosophen aus Ländern des Südens)
  • „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ Sozialwort der Kirchen (1997), Spezifischer Abschnitt 3.3.3 mit dem Versucher Begriffsbestimmung.
  • Wolfgang Merkel, Mirko Krück: Soziale Gerechtigkeit und Demokratie: Auf die Suche nach dem Zusammenhang. Bonn 2003, ISBN 3-89892-229-4 .
  • Soziale Gerechtigkeit. (PDF-Datei; 2,3 MB), Aus Politik und Zeitgeschichte . 47/2009, 16. November 2009.
  • Ulrike Ackermann : Die Welt ist keine Kinderstube. – Eine Kritik (Artikel beim Deutschlandfunk ) ist das Konzept der Sozialen Gerechtigkeit
  • Brian Barry : Ist soziale Gerechtigkeit eine Illusion? In: PROKLA. Heft 99, 25. Jg., 1995, Nr. 2, S. 235-243.
  • Otfried Höffe : Soziale Gerechtigkeit. Über die Bedingungen realer Freiheit. In: Neue Zürcher Zeitung. 4. Juni 2005
  • Stefan Liebig : Dimensionen soziale Gerechtigkeit. ( Memento vom 21. Januar 2010 im Internet Archive ) In: Das Parlament. 47/2009.
  • Winfried Löffler : Soziale Gerechtigkeit. Würfeln und Gegenwart eines Konzepts in der Christlichen Soziallehre.
  • Wolfgang Merkel : Soziale Gerechtigkeit: Theorie und Wirklichkeit. (PDF-Datei der Online-Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung; 99 KB)
  • Jörg Reitzig: Soziale Gerechtigkeit (PDF-Datei; 244 kB) In: Brand / Lösch / Thimme (Hrsg.): ABC der Alternativen. USA, Hamburg 2007, S. 214 f.
  • Viktor Vanberg : Marktwirtschaft und Gerechtigkeit. Zu FA Hayeks Kritik am Konzept der sozialen Gerechtigkeit. (= Freiburger Diskussionspapiere zur Ordnungsökonomik. 05/11). (PDF)

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Olaf Cramme, Patrick Diamant: Soziale Gerechtigkeit im globalen Zeitalter . Polity, 2009, ISBN 978-0-7456-4419-6 , S. 3.
  2. Hochspringen↑ Olaf Cramm, Patrick Diamond: Soziale Gerechtigkeit im globalen Zeitalter . Polity 2009, ISBN 978-0-7456-4419-6 , S. 3. Radical Kritisches als ein inhaltsleeres Schlagwort wertete Friedrich August von Hayek „Soziale Gerechtigkeit“ in Seinem Buch Gerechtigkeit Soziale Die Illusion der von 1976.
  3. Hochspringen↑ Harald Jung: Soziale Marktwirtschaft und Weltliche Ordnung. Lit Verlag, 2009, ISBN 978-3-643-10549-3 , S. 286.
  4. Hochspringen↑ Arno Anzenbacher: Christliche Soziethik: Einführung und Prinzipien. UTB, 1998, ISBN 3-8252-8155-8 , S. 221.
  5. Hochspringen↑ Laut Bormann: Soziale Gerechtigkeit between Fairness und Partizipation: John Rawls und sterben katholische Soziallehre. 2006 S. 290 Hut „Nell-Breuning […] denn Auch kein Hehl daraus gemacht, Dass der Begriff der iuststitia socialis Innerhalb der Enziklika noch nicht zu völliger Wissenschaftliche Scharf gelangt ist. Für ihn gilt die eigene, Großtat ‚Prius Xl. denn Auch gerade Darin, Dass der Begriff zu Einem ZeitPunkt used, als sterben Eigentlich vorauszusetzende Wissenschaftliche Vorarbeit noch nicht geleistet Krieg, Sondern Durch Die Neuerung im kirchenamtlichen Sprachgebrauch erst angeregt Werden Muß. „
  6. ↑ Hochspringen nach:a b Arno Anzenbacher: Christliche Soziethik: Einführung und Prinzipien. UTB, 1998, ISBN 3-8252-8155-8 , S. 221.
  7. Hochspringen↑ Rolf Kramer: Soziale Gerechtigkeit – Inhalt und Grenzen. Duncker & Humblot, 1992, ISBN 3-428-07343-6 , S. 37.
  8. ↑ Hochspringen nach:a b Christoph Giersch: Zwischen Sozialer Gerechtigkeit und ökonomischer Effizienz. Lit Verlag, Münster 2003, ISBN 3-8258-6684-X , S. 26.
  9. Hochspringen↑ Höffe S. 84.
  10. Hochspringen↑ Erik Oschek: Ist der deutsche Sozialstaat recht? Eine sozialphilosophische Betrachtung für die Soziale Arbeit. Frank & Timme GmbH, 2007 ISBN 978-3-86596-140-2 , S. 101 (unter Verweis auf Koller, in: Kersting (Hrsg): . Politische Philosophie des Sozialstaats 2000, 123 f.).
  11. Hochspringen↑ Otfried Höffe : Gerechtigkeit ; siehe Literatur.
  12. Hochspringen↑ Vgl. etwa Peter Langhorst: Gerechtigkeit, V. Kirchliche Soziallehre . In: Walter Kasper (Hrsg.): Wörterbuch für Theologie und Kirche (LThK) . 3. Auflage. Band 4. Herder, Freiburg im Breisgau 1995, Sp. 304..
  13. Hochspringen↑ Vgl. Band II c. 3, Nr. 341, S. 142 et., Band I Intr. In ca. 4 a. 1 XCII, S. 44 u.
  14. Hochspringen↑ Vgl, S. 142ff.
  15. Hochspringen↑ Vgl. Taparelli: Versuch eines auf Erfahrung begründeten Naturrechts. Über. von F. Schöttl, C. Rinecker, 2 Bände, Regensburg 1845, Band 1 ( Digitalisat bei archive.org ), S. 137 et al., bes. 142 f.
  16. Hochspringen↑ Q., S. 143.
  17. Hochspringen↑ Vgl. S. 144 f.
  18. Hochspringen↑ Vgl. Der Überblick bei Gunter M. Prüller-Jagenteufel: „Sozialwohl“ und „Sozialgerechtigkeit“. Zum Einfluss von Luigi tapar Ellis „Versuch einer auf Erfahrung begründetes Naturrechts“ Auf die katholische Sozialverkündigung , in Stephan Haering, Joseph Kandler, Raimund Sagmeister (Hrsg.): Gnade und Recht. Beiträge aus Ethik, Moraltheologie und Kirchenrecht (FS Gerhard Holotik), Peter Lang, Frankfurt am Main ua 1999 (= Schriftenreihe Dezember Erzbischof-Rohrach-Studie Fonds 5), S. 115-128. Walther Homberg: Luigi Taparelli d’Azeglio als ERNEUERT wo scholastische Philosophie in Italien , Ingelheim im Jahr 1955.
  19. Hochspringen↑ Vgl. La costituzione secondo la giustiza social , in: Scritti Politiker , Stresa 1997, 43-249, Mailand 1848.
  20. Hochspringen↑ J. Brian Benestad: Kirche, Staat und Gesellschaft: Eine Einführung in die katholische Soziallehre. CUA Press, 2011, S. 152.
  21. Hochspringen↑ Vgl. Axel Bohmeyer, Johannes Frühbauer: Profil, Christliche Soziethik Zwischen Theologie und Philosophie. Lit Verlag, 2005, ISBN 3-8258-7649-7 , S. 52.
  22. Hochspringen↑ Vgl. Dazu Oswald von Nell-Breuning : Die Sozialzyklika. Erläuterungen zum Weltrundschreiben Papst Pius ‚XI. Köln 1932, S. 169 ff. 249 ein passim. A Volanthen: Idee und Entwicklung der Sozialen Gerechtigkeit. Freiburg / Schweiz 1971, S. 14 ff.
  23. ↑ hochspringen nach:a b Franz-Josef Bormann: Soziale Gerechtigkeit between Fairness und Partizipation: John Rawls und katholische Soziallehre sterben. Verlag Herder, 2006, ISBN 3-451-29158-4 , S. 288-289.
  24. Hochspringen↑ Franz-Josef Bormann: Soziale Gerechtigkeit between Fairness und Partizipation: John Rawls und sterben katholische Soziallehre. Verlag Herder, 2006, ISBN 3-451-29158-4 , S. 290 f.
  25. Hochspringen↑ Franz-Josef Bormann: Soziale Gerechtigkeit between Fairness und Partizipation: John Rawls und sterben katholische Soziallehre. Verlag Herder, 2006, ISBN 3-451-29158-4 , S. 289-290.
  26. Hochspringen↑ Winfried Löffler : Soziale Gerechtigkeit – Witze und Gegenwart eines Konzepts in der Christlichen Soziallehre. In: Peter Koller : Gerechtigkeit im Politischen Diskurs der Gegenwart. Passages Verlag, 2001, ISBN 3-85165-509-5 , S. 74-75.
  27. Hochspringen↑ Werner Veith: Von der sozialen Gerechtigkeit zur generationengerechten Gerechtigkeit. In: Axel Bohmeyer, Johannes Frühbauer: Profil, Christliche Soziethik Zwischen Theologie und Philosophie. Lit Verlag, 2005, ISBN 3-8258-7649-7 , S. 52.
  28. Hochspringen↑ Franz-Josef Bormann: Soziale Gerechtigkeit zwischen Fairness und Partizipation: John Rawls und die Katholische Soziallehre. Verlag Herder, 2006, ISBN 3-451-29158-4 , S. 286.
  29. Hochspringen↑ Harald Jung: Soziale Marktwirtschaft und Weltliche Ordnung. Lit Verlag, 2009, ISBN 978-3-643-10549-3 , S. 304.
  30. Hochspringen↑ Stephan Wirz, Philipp W. Hildmann: Soziale Marktwirtschaft: Zukunfts- oder Ablaufmodell? Theologischer Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-290-20059-6 , S. 28.
  31. Hochspringen↑ Eintrag Gerechtigkeit. In: Historische Kritiker Wörterbuch des Marxismus. Band 5, Sp. 383.
  32. Hochspringen↑ Eintrag Gerechtigkeit. In: Historische Kritiker Wörterbuch des Marxismus. Band 5, Sp. 384.
  33. Hochspringen↑ Andreas Wildt: Gerechtigkeit in Marx ‚Kapital. In: Emil Angehrn, Georg Lohmann (Hrsg.): Ethik und Marx. Moralkritik und Grundlagen der Marxschen Theorie. Hain bei Athenäum, Königstein i.Ts. 1986, S. 150.
  34. Hochspringen↑ Andreas Wildt: Gerechtigkeit in Marx ‚Kapital. In: Emil Angehrn, Georg Lohmann (Hrsg.): Ethik und Marx. Moralkritik und Grundlagen der Marxschen Theorie . Hain bei Athenäum, Königstein i.Ts. 1986, S. 150.
  35. Hochspringen↑ Karl Marx, Friedrich Englisch: Working Band 19. Dietz, Berlin 1969, S. 31.
  36. Hochspringen↑ Karl Marx, Friedrich Englisch: Working Band 1 . Dietz, Berlin 1961, S. 385.
  37. Hochspringen↑ Grechtigkeit. In: Historische Kritiker Wörterbuch des Marxismus. Band 5. Argument-Verlag, Hamburg 2001, Sp. Z oo 391.
  38. Hochspringen↑ Vgl. Ernst Bloch: Naturrecht und Menschliche Würde. Suhrkamp, ​​Frankfurt am Main 1961, S. 50 et., 227 ff. sowie Eva Kreisky :Geschirr (PDF)
  39. Hochspringen↑ Friedrich Nietzsche: Menschliches, Allzumenschliches , Aphorismus 92.
  40. Hochspringen↑ Friedrich Nietzsche: Menschliches, Allzumenschliches. Aphorismus 452.
  41. Hochspringen↑ Vgl. zu den individual- und sozialthischen Aspekten des Gerechtigkeitsbegriffs einführend Michael Slote:  Gerechtigkeit als Tugend. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Enzyklopädie der Philosophie . .
  42. Hochspringen↑ Vgl. John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit. Frankfurt am Main 1971/79, S. 177 f. Et passim.
  43. Hochspringen↑ Die Versuchen, den Begriff der Chancengleichheit und seine Anwendbarkeiten philosophisch zu präzisieren, vgl. Einführend Richard Arneson:  Chancengleichheit. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Enzyklopädie der Philosophie . ; zum Differenzprinzip z. B. Julian Lamont, Christi Gunst:  Verteilungsgerechtigkeit, 3. Das Differenzprinzip. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Enzyklopädie der Philosophie . .
  44. Hochspringen↑ Vgl. John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit. Frankfurt am Main 1971/79, S. 81 und passim.
  45. Hochspringen↑ John Rawls: Distributive Gerechtigkeit. In: John Rawls: Gerichte wie Fairneß. hg. von Otfried Höffe , Freiburg-München 1977, S. 84-124.
  46. Hochspringen↑ Für einen ersten Überblick zur philosophischen Diskussion über natürliche und soziale „Lotterie“ bzw. Gerechtigkeit und Zufallsschick, der auch Grundstetten Rawls ‚anspricht, vgl. Kasper Lippert-Rasmussen:  Gerechtigkeit und Pech. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Enzyklopädie der Philosophie . .
  47. Hochspringen↑ Vgl. etwa John M. Alexander: Fähigkeiten und soziale Gerechtigkeit: Die politische Philosophie von Amartya Sen und Martha Nussbaum. Ashgate Publishing, 2008, ISBN 978-0-7546-6187-0 .
  48. Hochspringen↑ Martha C. Nussbaum: Fähigkeiten als Grundrechte: Sen und soziale Gerechtigkeit. In: Feministische Ökonomie. 9 (2 – 3), 2003, S. 33-59 (online) ( Memento vom 16. November 2012 im Internet Archive )
  49. Hochspringen↑ Eintrag Ordnungspolitik. In: Georges Enderle, Karl Homan, Martin Honecker, Walter Kerber, Horst Steinmann (Hrsg.): Wörterbuch der Wirtschaftsethik. Herder, Freiburg / Basel / Wien 1993, ISBN 3-451-22336-8 , Sp. 786.
  50. Hochspringen↑ Hans G. Nutzinger / Christian Hecker: Gerechtigkeit in der Ökonomie – ein unlösbarer Widerspruch? [1] , S. 559.
  51. Hochspringen↑ Otfried Höffe : Gerechtigkeit: Eine philosophische Einführung. 2. Auflage. Verlag CH Beck, München 2001, ISBN 3-406-44768-6 , S. 84.
  52. Hochspringen↑ Viktor Vanberg , Marktwirtschaft und Gerechtigkeit – FA Hayeks Kritik am Konzept der „Soziale Gerechtigkeit“ , Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung – Abteilung für Wirtschaftspolitik, Universität Freiburg Freiburg 2011, S. 2.
  53. ↑ hochspringen nach:a b Jörg Reitzig: Eine Kategorie des Unsinn … In: Neoliberalismus Analysis und Alternativen. Springer-Verlag, 2008, S. 137.
  54. Hochspringen↑ Walter Reese-Schäfer : Politische Theorie der Gegenwart in Fünfzehn Modellen, Lehr- und Handbücher der Politikwissenschaft. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2006, ISBN 3-486-57930-4 , S. 19.
  55. ↑ hochspringen nach:a b Viktor Vanberg : Marktwirtschaft und Gerechtigkeit. Zu FA Hayeks Kritik am Konzept der sozialen Gerechtigkeit. Universität Freiburg, Walter Eucken Institut, Freiburg 2011. (online)
  56. Hochspringen↑ Reinhard Zintl, Von Hayek – Freiheit und „Soziale Gerechtigkeit“. In: Politische Philosophie. (= Uni-Taschenbücher M, Grundkurs Politikwissenschaft. Band 2816). 2. Auflage. 2006, ISBN 3-8252-2816-9 , S. 152.
  57. Hochspringen↑ Richard Bellamy: Gerechtigkeit in der Gemeinschaft. Walzer zu Pluralismus, Gleichheit und Demokratie. In: David Boucher, Paul Joseph Kelly (Hrsg.): Soziale Gerechtigkeit: Von Hume zu Walzer. Band 1, Routledge, 1998,ISBN 0-415-14997-5 , S. 157-180.
  58. Hochspringen↑ Wolfgang Merkel , Mirko Krück , Soziale Gerechtigkeit und Demokratie: Auf der Suche nach dem Zusammenhang
  59. Hochspringen↑ Nick Lin-Hallo im Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Gerechtigkeit .
  60. Hochspringen↑ Norman P. Barry: Eine Einführung in die moderne politische Theorie. 4. Auflage. Palgrave Macmillan, 2000, ISBN 0-312-23516-X , S. 155.
  61. Hochspringen↑ Heather Widdows, Nicola J. Smith: Globale soziale Gerechtigkeit . Taylor & Francis, 2011, ISBN 978-1-136-72591-3 .
  62. Hochspringen↑ George Crowder: Jesaja Berlin: Freiheit und Pluralismus. Polity, 2004, ISBN 0-7456-2477-4 , S. 179.
  63. Hochspringen↑ Johannes M. Alexander: Fähigkeiten und soziale Gerechtigkeit: Die politische Philosophie von Amartya Sen und Martha Nussbaum. Ashgate Publishing, 2008, ISBN 978-0-7546-6187-0 , S. 151.
  64. Hochspringen↑ Harald Jung: Soziale Marktwirtschaft und Weltliche Ordnung. Lit Verlag, 2009, ISBN 978-3-643-10549-3 , S. 285, 286.
  65. Hochspringen↑ Jörg Reitzig: „Eine Kategorie des Unsinn …“ – Die Soziale Gerechtigkeit im Visier der neoliberalen Theorie. In: Christoph Butterwegge, Bettina Lösch, Ralf Ptak (Hrsg.): Neoliberalismus: Analysen und Alternativen. VS, Wiesbaden 2008, S. 132-146. VGL. Andreas Dorschel: „Ist soziale Gerechtigkeit ein ’sinnloser‘ Begriff? Dies ist Friedrich August von Hayeks, in: Österreichische Zeitschrift für Soziologie XIII (1988), Nr. 1, S. 4-13.
  66. Hochspringen↑ Lea Hartung: „Half-an-Ideenmaschine“ – Die Mont Pèlerin Society between Gelehrten-Gesellschaft Denken und Behälter (PDF Datei, 655 kB) In: Thomas Brandstetter, Claus Pias, Sebastian Vehlken: (Hrsg.) Think Tanks : Die Beratung der Gesellschaft. Diaphanes, Zürich 2010, S. 106.
  67. Hochspringen↑ Christoph Giersch: Zwischen sozial Gerechtigkeit und ökonomische Effizienz (= Bochumere Studie zur Gerechtigkeit; Band 2), Lit Verlag, Münster 2003, ISBN 3-8258-6684-X , S. 25.
  68. Hochspringen↑ Roswitha Pioch: Soziale Gerechtigkeit in der Politik: Orientierungen von Politikern in Deutschland und Niederlande. Campus Verlag, 2000, ISBN 3-593-36486-7 , S. 59.
  69. Hochspringen↑ Christoph Giersch: Zwischen Sozialer Gerechtigkeit und Ökonomischer Effizienz. Band 2 von Bochumer Studien zur Gerechtigkeit, Lit Verlag, Münster 2003, ISBN 3-8258-6684-X , S. 25.
  70. Hochspringen↑ Rolf Kramer: Soziale Gerechtigkeit: Inhalt und Grenzen. Duncker & Humblot, 1992, ISBN 3-428-07343-6 , S. 6.
  71. Hochspringen↑ Heiko Bollmeyer: Die steile Straße sagt Demokratie: Weimarer Nationalversammlung Zwischen Kaiserreich und Republik. Campus Verlag, 2007, ISBN 978-3-593-38445-0 , S. 210-211.
  72. ↑ Hochspringen nach:a b Frank Nullmeier : Soziale Gerechtigkeit – ein politischer „Kampfbegriff“? In: Soziale Gerechtigkeit (PDF-Datei; 2.3 MB), Aus Politik und Zeitgeschichte 47/2009, 16. November 2009, S. 9-13.
  73. Hochspringen↑ KonradAdenauerStiftung: Lexikon der sozial Marktwirtschaft, Stichwort: Soziale Gerechtigkeit (sozial Ausgleiches) Eulen Stichwort: Soziale Marktwirtschaft: Soziale Irenik .
  74. Hochspringen↑ Vgl. etwa Ingo Schulze : Das Monster in der Grube. In: FAZ . August 2009.
  75. Hochspringen↑ Heinz Sunken: Bildungspolitik, Bildung und Soziale Gerechtigkeit PISA und sterben Folgen in: Hans-Uwe Otto, Thomas Rauschenbach (Hrsg.): Die andere Seite der Bildung. 2. Auflage. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008, S. 223-236.
  76. ↑ Hochsprung nach:a c Stefan Liebig : Dimensionen soziale Gerechtigkeit. ( Memento vom 21. Januar 2010 im Internet Archive ) In: Das Parlament. 47/2009.
  77. Hochspringen↑ François Dubet: Ungarische Höfe. Zum subjektiven Ungerechtigkeitempfinden am Arbeitsplatz. Hamburger Edition HIS Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2008.
  78. Hochspringen↑ François Dubet: Ungarische Höfe. Zum subjektiven Ungerechtigkeitempfinden am Arbeitsplatz. Hamburger Edition HIS Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2008, S. 95.
  79. Hochspringen↑ François Dubet Ungerechtigkeit. Zum subjektiven Ungerechtigkeitempfinden am Arbeitsplatz. Hamburger Edition HIS Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2008, S. 147.
  80. Hochspringen↑ Wolfgang Merkel: Soziale Gerechtigkeit im OECD Vergleich. In: Emter / Varenkamp: Soziale Gerechtigkeit – eine Bestandsaufnahme. 2007, ISBN 978-3-89204-925-8 , S. 233 ff.
  81. Hochspringen↑ Vgl. Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 13. Januar 1982, BVerfGE 59, 231 – Freie Mitarbeiter .
  82. Hochspringen↑ Sitze. nach Bertelsmann Stiftung: Soziale Gerechtigkeit in der OECD – Wo steht Deutschland? Sustainable Governance Indicators 2011 , 2011 (PDF, S. 10; 3,1 MB). Abgerufen am 8. Januar 2011.
  83. Hochspringen↑ Bertelsmann Stiftung: Nachholbedarf in Sachen soziale Gerechtigkeit. Pressemitteilung, 3. Januar 2011. Abgerufen am 8. Januar 2011.
  84. Hochspringen↑ Start des Welttag der sozialen Gerechtigkeit, New York, 10. Februar 2009 ( Memento vom 10. März 2011 im Internet Archive ) . Auf der Website der UNO , abgerufen am 8. März 2010.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright schoene-nachrichten.de 2018
Shale theme by Siteturner