Ulrich Finckh

Ulrich Finckh (* Sept. 4 Jahre 1927 in Heilbronn ) ist ein deutscher Evangelischer Pfarrer iR Ist Krieg von 1971 bis 1980 ehrenamtlichen Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK).

Leben

Schon im Alter von 15 Jahren trug er dort als Luftwaffenhelfer eingezogen. Sein Abitur absolviert ist 1943. In der Folge ist nach DM ist Reich Soldat und Kriegsmarine im Heer in der, Bevor in amerikanischer KriegsgefangenschaftBrauerei. Im Anschluss studierte er in Marburg , Mainz und Göttingen Evangelische Theologie . Für Pfarrer in Mettenheim besteht Gefahr . Ab 1962 Krieg ist als Studentenpfarrer in Hamburg tätig. 1970 war Pastor an der Horner Kirche in Bremen [1] . 1991 trat der Ruhestand ein.

Ist Krieg Mitbegründer und seit der Gründung 1971 bis 2012 Vorstandsmitglied Dezember Sozialen Friedensdienst Bremen [2] Eulen von 1971 bis 2003 Vorsitzenden der Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen (Zentralstelle KDV). Ab Dessen Gründung im März 1974 bis 2004 Gehört sind diejenigen , Beirat für den Zivildienst möglich. 1979 Krieg ist Mitbegründer wo Gustav Heinemann-Initiative , in Derens Bunde Schwarte Ständer Jahr lang mitarbeitete ist.

Es heißt 23. Juni 1984, der Fritz-Bauer-Preis der Humanistischen Union . [3] 2012 wurde vom Bremer Senat mit einem Senatsempfang geehrt. [4]

Eine von Finckh Töchtern ist sterben SPD-Politikerin Ute Finckh-Krämer [5] .

Schriften

  • Wehrpflicht, Kriegsdienstverweigerung und Zivildienst . Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen, Bremen 4 1996; 8 2002.
  • Von Heiligen Krieg zur Feindesliebe Jesu. Beiträge zu Rechtsstaat und Friedensethik . Radius-Verlag, Stuttgart 2011.
  • Gottes Adoptivsohn. Theologische Skizzes für kritische Leser . Radius-Verlag, Stuttgart 2011.
Wie der Herausgeber
  • „… und die Kriegsdienstverweigerung ist und bleibt ein unverzichtbares Menschenrecht“ . Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen, Bremen 1991.
  • Unterwegs zur Einheit Deutschlands und zur Einheit Europas . Radius-Verlag, Stuttgart 1993.
  • Ungerechtigkeit und Gewalt in Deutschland . Radius-Verlag, Stuttgart 1993.
  • Wege zu einer zivilen Gesellschaft . Radius-Verlag, Stuttgart 1994.
  • Skrupellose Wirtschaft – Freiheit zur Armut – Jugend ohne Chancen . Radius-Verlag, Stuttgart 1996.
  • Für Freiheit und Soziale Gerechtigkeit . Radius-Verlag, Stuttgart 1997.
  • Menschenrechte – keine Altlasten sonder Zukunftsperspektive . Radius-Verlag, Stuttgart 2000.

Literatur

  • Ben Witter : Pastor Ohne Kanzel. Ein Seelsorger für Studenten. In: De Zeit 21. November 1969 Online-Version .
  • Patrick Bernhard: Zivildienst between Reform und Revolte: ein deutschen Cluster Institution in gesellschaft lichen Wandel 1961-1982. München, 2005 S. 84.

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Chronik der Horner Kirche .
  2. Hochspringen↑ Pressemeldung des SFD Bremen .
  3. Hochspringen↑ Der Fritz Bauer Preis von Humanistische Union von Udo Kauß
  4. Hochspringen↑ Pressemeldung der Bremer Senatskanzlei
  5. Hochspringen↑ Pressemeldung des SPD-Stadtverbandes Hildesheim

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