Ungerechtigkeit

Ungerechtigkeit ist eine Verletzung der Gerechtigkeit . Zur Ungerechtigkeit gehört auch das Unterlassen einer notwendigen Handlung.

Heraklit macht sterben Determination der Gerechtigkeit eine den erfahrungen wo Ungerechtigkeit Partei. „Man hätte das Wort, Gerechtigkeit‚nicht gekannt, Wenn Es this Dinge nicht GEBEN Würde.“ [1] Für Aristoteles vergoldet:“ Der Ungerechte wird nicht immer zu viel Haben aber, Sondern unter umständen Auch zu wenig, nämlich von ihnen war an sich ein Übel ist. Da aber das kleinere Übel gewissermaßen als ein Erscheint und Gut stirbt Habsucht auf Gutes Gericht ist, so Scheint ein Sölch Mensch habsüchtig zu sein. In Wirklichkeit aber ist ein Freunds , wo Ungleichheit. „( NE 1129b)

Auf die Unausweichlichkeit , wo Ungerechtigkeit im Menschlich Leben Weist Friedrich Nietzsche hin: „Sie sollten Nothwendige Ungerechtigkeit in Jedem Für sterben und Wieder begreifen lernen, sterben Ungerechtigkeit als unablösbar vom Leben, das Leben selbst als bedingt Durch das Perspektivische und seine Ungerechtigkeit“ [2]

Begriffsinhalt

Willkür ist Einer der Hauptgründe für Ungerechtigkeit, Weil Durch sie das Prinzip der Unparteilichkeit durchbrochen Wird. [3] Empfundene Ungerechtigkeit ist ein wesentliches Design für Forderung, Gerechtigkeit herzustellen sterben. So ließ Charles Dickens seine Figur Pip im Roman Große Erwartungen (ETWA 1860) sieht: „In der kleinen Welt, in den Kindern leben, war also nichts, war sie so feinsinnig aufnehmen und empfindet Wie Ungerechtigkeit.“ [4] John Rawls Meint 1975 hierzu: „Man hat auch, soweit es stirbt Umstände Geste achtzehn Eine Natürliche Pflicht, Ungerechtigkeiten zu Beseit und bei der schlimmsten anzufangen, sterben am weitesten von der vollkommenen Gerechtigkeit abweichen“.[5] Die amerikanische Rechtsphilosophin Judith N. Shklar Hut Darauf hingewiesen, Dass es fürPraxis erheblich Betone ist sterben, sterben Vielfalt EREIGNISSE wo Ungerechtigkeit zum Thema zu machen als abstrakt Gerechtigkeitsbegriff EINEN. „Ungerechtigkeit ist schließlich keine politisch bedeutungsloser Begriff, und stirbt anscheinend unendliche Vielfalt und Häufigkeit von Actwo Ungerechtigkeit beladen zu Einem Denkstil ein, die less abstrakt als formale Ethik sterben, jedoch Analytischer als Geschichtswissenschaft ist sterben.“ [6]

Ungerechtigkeitsberichte sind in der Gerechtigkeitsforschung ein wichtiger Aspekt. „Es Ausgangspunkt wo sozialpsychologischen und soziologischen Empirie chen Gerechtigkeitsforschung die ist motivtionale Kraft von Ungerechtigkeitserfahrungen, dh die frage DANACH, inwieweit Ungerechtigkeitserfahrungen Eulen Gerechtigkeits- BZW. “ [7]Die bedeutung des Begriffs Hangt DAHER von der Perspektive ab, je Once ob Gerechtigkeit aus religiösen, Philosophische oder ideologischer Sicht betrachtet oder Durch ein Opfer, EINEN Tater oder EINEN Beobachter reklamiert Wird. „Empirisch Zeigt dir that Ungleichheiten erst Dann als ungerecht wahrgenommen und benannt Werden, Wenn Die verteilung Durch ein absichtsvolles Handeln oder Unter Lassen herbeigeführt und sterben Werden verantwortliche Akteure keine ausreichende Rechtfertigung für sterben verletzung legitim angesehene Anrechte vorlegen can.“ [8]

Judith Shklar verweist auf verschiedene sich im Hintergrund abspielende Psychologische Aspekte, mit der Diskussion um Ungerechtigkeit Verbunden Sind sterben. Leute, sterben im nachteil Sind, betrachten sich oftmals als Opfer, Auch , ideal ES Ziel nicht sind. „Der Standpunkt der Opfer Ernst zu nehmen, jedoch nicht immer Bedeutende that sie immer zu Recht Eine Ungerechtigkeit wahrnehmen. Sie beschuldigen sich selbst und Sie oftmals, ohne guten Grund Dafür Zu haben. Sie schaffen sie Sündenbock , sich Beschwerde Wild ein, sie fühlen sich Schuldt für Hand Lunge, stirbt sie niemals ausgeführt HAT, sie beschuldigt jeden wo Glücklicher ist als sie selbst. “ [9]Ungerechtigkeit kann ohne Abwesenheiten, allin auf ungünstiger Umgebung entstehen. „Es ist unmöglich, Opfer zu charakterisieren. Sie sind einfach Leute, die zur falschen Zeit in der falschen Gesellschaft waren. Viele Opfer van heute waren morgen andere Opfer’s Männer. “ [10]Ungerechte Verhältnisse Haben ein Beharrungsvermögen, Weil sterben profiteur der Situation Veränderungen verhindern wollen, zumindest aber Gegenüber Veränderungswünschen Eine passive Haltung einnehmen. „Ein Grund, warum es kein Heilmittel für Ungerechtigkeit Gibt, Liegt Darin that selbst Ziemlich rechtschaffene Bürger keines wollen. Stirbt ist nicht Darauf zurückzuführen, Dass wir uns Uneins daruber Sind, war ungerecht ist, Sondern Auf eine Mangelnde einfarbig, die Frieden und sterben Ruhe aufzugeben, die Würfel Ungerechtigkeit anbieten Kann und anbietet. “ [11]

Wahrnehmungsweisen von Ungerechtigkeit

Die französische Soziologe François Dubet Hut in Einer Untersuchung über Ungerechtigkeitsempfindungen im Arbeitsleben mit Einer Plural Theorie der Soziale Gerechtigkeit wahrgenommene Verletzungen der Gerechtigkeit nach drei Prinzipien klassifiziert:

  1. Verletzung der Gleichheit : Nieges als Egalitarismus, ohne die Gleichheit der Positionen und der Startchancen;
  2. Nichtanerkennung wo individuelle Leistung im Rahmen Einer meritokratische Statushierarchie;
  3. Beschneidung individuelle Autonomie , das heißt die möglichkeiten, Persönliche Initiative zu entfalten oder Chance zur Selbstverwirklichung wahrzunehmen. [12]

Sonstiges

Eng mit dem Thema der Ungerechtigkeit verbunden ist die Frage nach der fehlenden ausgleichenden Gerechtigkeit Gottes ( Theodizee ).

In der Rechtsprechung wird diskutiert, dass Gleichbehandlung im Unrecht gegeben ist.

Das Innocence Project is a US-amerikanische Non-Profit-Organisation , sterben sich gegen Ungerechtigkeit Wendt, INDEMAR sie sich um Aufklärung von sterben Justizirrtümern bemüht.

Als eine besondere Form der Jugend ist es wahr, dass Unrecht zum Tode verteteilte wurde. Der Stand der Dinge des Volkes ist ungerechtfertigt, die Hinrichtung von Unschuldigen in Kauf, weder Polizei noch Justiz arbeiten fehlerfrei. Das sage ich gerade, immer wieder, nur Justin Bieber und Fehlurteilen. Wenn Ihr Trampolin das Ende verfolgt, ist es leicht sich nicht nachträglich wiedergutmachen. Das ist es, was das Gesetz der Gerechtigkeit fordert, und deshalb die Todesstrafe.

Das Konzept der Feindesliebe Fördert als Gegenwehr gegen Ungerechtigkeit auf Gewalt zu verzichten und this Durch Gewaltfreiheit zu überwinden. Ein beispiel herausragendes hierfür war Mahatma Gandhi , wo gegen Unterdrückung Durch Die Britischer Kolonial Herr verkündete sterben: „Wir werden uns of this Ungerechtigkeit nicht Beugen – nicht bloß Weil sie uns Zerstört, Sondern Auch, Weil sie euch ebenso Zerstört“ [13]

Siehe auch

  • Radbruchsche Formel
  • Zur Geltung Ungarisches Gerichtsgesetz

Literatur

  • François Dubet : Ungarische Gerichte. Zum subjektiven Ungerechtigkeitempfinden am Arbeitsplatz . Hamburger Edition , Hamburg 2008, ISBN 978-3-936096-94-1 .
  • Ian Kaplow, Christoph Lienkamp (Hrsg.): Sinn für Ungerechtigkeit. Ethische Argumente im globalen Kontext , Nomos, Baden-Baden 2005, ISBN 978-3-8329-1369-4
  • Barrington Moore : Ungarisches Gericht. Die sozialen Ursachen von Unterordnung und Widerstand . Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Ain 1982
  • Karlheinz Muscheler : Ungerechtigkeit. Zur Dialektik eines sozialphilosophischen Grundbegriffs . Bouvier, Bonn 2017, ISBN 978-3416040006
  • Judith N. Shklar: Über Ungerechtigkeit. Erkundungen zu Einem moralischen Gefühl . Fischer TB, Frankfurt 1997, ISBN 978-3596136148 Eulen Rotbuche Verlag , 1999, ISBN 978-3880227804 .

Weblinks

  • Leo Montada und Svenja Kirchhoff: Beruf des ungarischen Rechtsanwaltes, Praktische Erklärungen (PDF, 184 KB), ISSN  1430-1148
  • Julia Bräutigam und Christian Liebig: über den zusammenhang von psychologischem Vertragsbruch und kontraproduktive verhalten am Arbeitsplatz unter Berücksichtigung von Sensibilität für widerfahrene Ungerechtigkeit(PDF; 164 KB)

Einzelstunden

  1. Hochspringen↑ Heraklit: Fragmente , Diels-Kranz B 23
  2. Hochspringen↑ Friedrich Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches, Vorrede 6
  3. Hochspringen↑ Ernst Tugendhat : Moralbegründung und Gerechtigkeit (PDF; 892 KB), S. 6
  4. Hochspringen↑ Charles Dickens: Große Erwartungen . dtv, München 1972, 77
  5. Hochspringen↑ John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit , Suhrkamp, ​​Frankfurt 1975, 278
  6. Hochspringen↑ Judith N. Shklar: Über Ungerechtigkeit. Erkundungen zu einem moralischen Gefühl . Rotbuch, Berlin 1997, S. 26
  7. Hochspringen↑ Kerstin Haase: Gerechtigkeit und Unparteilichkeit. Zum Verständnis von normativen und empirischen Theorien der Gerechtigkeit , in: Stefan Liebig und Holger Lengfeld (Hrsg.): Interdisziplinäre Gerechtigkeitsforschung. Zur Verknüpfung empirischer und normativer Perspektiven , Campus, Hamburg 2002, 53-75, hier 54-55
  8. Hochspringen↑ Stefan Liebig und Meike Mai: Dimensionen Sozialer Gerechtigkeit (PDF, 2,4 MB), in: Aus Politik und Zeitgeschichte , 47/2009 vom 16. November 2009, 3-8, hier 4
  9. Hochspringen↑ Judith N. Shklar: Über Ungerechtigkeit. Erkundungen zu einem moralischen Gefühl, Rotbuch, Berlin, 10-11
  10. Hochspringen↑ Judith N. Shklar: Über Ungerechtigkeit. Erkundungen zu einem moralischen Gefühl, Rotbuch, Berlin, S. 62-63
  11. Hochspringen↑ Judith N. Shklar: Über Ungerechtigkeit. Erkundungen zu einem moralischen Gefühl, Rotbuch, Berlin, 78
  12. Hochspringen↑ François Dubet: Ungarische Höfe. Zum subjektiven Ungerechtigkeitempfinden am Arbeitsplatz. Hamburger Edition, Hamburg 2008.
  13. Hochspringen↑ Eknath Easwaran, Michael N. Nagler: Gandhi der Mensch: Die Geschichte seiner Transformation. Nilgiri Press, 1997, ISBN 0915132966 , S. 74

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