Ziviler Friedensdienst

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) ist ein Programm für Gewaltprävention und Friedensförderung in der Krisen- und Konfliktregion. Da war einer der Welt ein, in den Konflikten ohne Gewalt. Neunte deutsche Friedens- und Entwicklungsorganisationen führen das ZFD gemeinsam mit einer lokalen Partnerorganisation durch. Das ZFD wird von der Bundesregierung aufgegeben. Fachkräfte des ZFD unterstützen Menschen vor Ort in ihrem Engagement für Dialog, Menschenrechte und Frieden. Aktuelle Arbeit als 300 internationale ZFD-Fachkräfte in 44 Ländern.

Geschichte

1999 reiste die Ersten ZFD-Fachkräfte in das ehemalige Jugoslawien, nach Guatemala, Rumänien, Simbabwe und in sterben palästinensischen Gebiete aus. Seitdem hat sich der ZFD im Kontext wo Entwicklungspolitik zu Einem Erfolgsmodell für Gewaltprävention und Friedensförderung weltweit Entwickelt.

Als in den neunzigeren jahren Kriege im zerfallenden Jugoslawien Europa erschütterten sterben, entstehen in Deutschland, zunächst in kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Kreis, sterben Idee Für eine Zivilen Friedensdienst. Ein Diskussionsforum „Zivile Friedensdienst“ von interessierten Personen und Gruppen erarbeitete ab 1993 das Konzept Einer professionellen Zentrum Friedensarbeit analog Entwicklungsdiensten und begann 1995 mit der Polizei chen Werbung Dafür. Im Jahr 1997 unterzeichnete Zahlreiche Persönlichkeit aus Politik und Kultur einer „Berlinere Erklärung Für einen Zivilen Friedensdienst in Deutschland“. Ab 1996 Könnte Regelmässig Qualifizierungskurse für Berufs- und lebenserfahrene Frauen und Männer angeboten Werden, ein Denen bis heute solide 550 Fachkräfte teilnahmen.

Nach Dem Regierungswechsel 1998 Könnte umsetzung Anfänger sterben: War bis dahin Eine Blosse Idee Krieg, Nahm Nonne sterben reale Gestalt Eines Gemeinschaftswerks von deutschen Friedens- und Entwicklungsorganisationen und sie Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)abhängt. Rasch Steigt Mit der öffentlichen Förderung Auch Zahl der Zielregionen sterben, wo bewilligten Projekte und die Fachkräfte entsandten. Das Konsortium verwandelte sich von Einer gedanklichen Zukunftswerkstatt zu Einer operativen Arbeitsplattform dort (Inzwischen) neun Trägerorganisationen. In diesem Rahmen Entstehen erste Fachpublikationen und Gemeinsamen Standards, wo Qualifizierungs- und Projektarbeit. Gemeinsam stellten Mitglieder des Konsortiums sich in den jahren 2009 bis 2011 Einer Grossen Evaluierung sterben. Daraus ergeben sie Verbesserungsvorschläge, ua zur Stärkung wo Öffentlichkeitsarbeit, Gemeinsamen Reform-Prozess umgesetzt gerechnet wird in Eines sterben.

Seit 1999 haben 1.200 ZFD-Fachkräfte in mehr als 60 Ländern erfolgreich eine friedliche Konfliktbearbeitung durchgeführt. Aktuelle Arbeit als 300 internationale ZFD-Fachkräfte in 44 Ländern. 2017 wird der ZFD vom BMZ mit rund 45 Millionen Euro geführt. (Stand: 3. Quartal 2017)

Die Wirksamkeit Zivile Friedensarbeit Zeigt BCVI ein beispiel aus der Praxis: So Führt sterben Aufarbeitung wo kriegsbelasteten Vergangenheit in Guatemala dazu that im Frühjahr 2016 Hochrangigen militares erstmal wegen Gewaltverbrechen während des Bürgerkrieges vor Gericht zur Rechenschaft gezogen gerechnet wird. Im Ehemaligen Jugoslawien Entsteht aus der Trauma-Arbeit MIT Kriegsveteranen Versöhnungsinitiativen; Unterstützt vom ZFD Arbeiten ehemalige Soldaten dort als Zeitzeugen mit Jugend Flechte, DAMIT Grausam Vergangenheit nicht wiederkehrt sterben. In Kolumbien Fördern ZFD-Fachkräfte Gemeinsam mit Veranstaltungsort Journalist Innerhalb und Journalisten Eine vernünftige Medienberichterstattung, sterben deeskalierend statt konfliktverschärfend Wirkt (Text zur Geschichte. Timan Evers ,Sozialwissenschaftler und Berater im Bereich der Entwicklungspolitik und Konfliktbearbeitung.)

Konsortium ZFD

Die Trägerorganisationen Dezember ZFD Haben sie zum Konsortium Zivilen Friedensdienst zusammengeschlossen. Sie sich Widmer Unterschiedlich Vielfältige Aufgaben und bringen erfahrungen, Kompetenz und Methoden in Arbeit ein Würfel. Das die Organisation verfügt über verschiedene zugang zu gesellschaft lichen Gruppe im Partnerländer. Die Aufgaben des Konsortiums in der Liegen inhaltlichen Fortentwicklung des ZFD, im Erfahrungsaustausch, in der Aufgabe Verbesserung administrative Rahmenbedingungen und der Vertretung Gemeinsames Anliegen Gegenüber sie Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Öffentlichkeit.

Zum Konsortium ZFD gehört:

  • Die Arbeitsgemeinschaft Dienst für den Frieden
  • Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) eV
  • Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst
  • EIRENE – Internationaler Christlicher Friedensdienst
  • Das Forum Ziviler Friedensdienst eV (ForumZFD)
  • Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
  • Die KURVE Wustrow – Bildungs- und Begegnungsstätte für Gewaltfreie Aktion eV
  • Friedensbrigaden international (pbi)
  • Der Weltfriedensdienst eV

Arbeitsbereiche

Es ZFD Arbeit grundsätzlich mit lokaal, meist zavilgeselligen Organisaties zusammen. Im Fokus steht die Herausgabe von speziell ausgebildeter Fachkräften, welche die Räumlichkeiten von Partnerorganisationen bei ihrer Friedensarbeit unterstützen. ZFD-Fachkräfte sind Experten, die Know-how in Ziviler Konfliktbearbeitung geleistet haben. Sie arbeiten mit Ihrem Wohnort im Bereich Entwicklungshelfergesetze (EhfG).

Unser Place Work Partner und Fachkräfte, zB:

  • die Confederation of Conflict Party gewinnt
  • Der Dialog schluckt alle Beteiligten zu Fördern
  • Feindbilder abbilden
  • Methoden und Konzepte der zivilen Konfliktbearbeitung zu vermitteln
  • Konflikte und Gewerkschaften
  • diese lokale Rechtssicherheit zu stärken
  • für Menschenrechte eingeben
  • Opfer von Gewalt psychosozial zu betreuen
  • Ehemal Kämpferinnen und Kämpfer wieder in der Gemeinschaft zu integrieren
  • Benachteiligte Gruppen zu stärken, Ihre Anliege vorzubringen
  • Journalisten und Journalisten zu sensibilisieren, dass Medienbeiträge Maßnahmen ab und nicht aufbauen

Einhundertfünfzig Vorteil der ZFD-Fachkräfte ist einzufangen der Außenstehenden Neuen Sichtweisen, Helfen Friedensprozesse anzustoßen. Diese Satzung würdigt den Kontakt mit allen Konfliktparteien. Die Fachkräfte haben alle Sehenswürdigkeiten des Anspruchs, Konflikte zu lösen. Sie unterstützen ihre lokalen Partner, wenn sie sich für eine bestimmte Situation entscheiden.

Literatur

  • Runde 700 Die Veröffentlichung von ihnen Zivilen Friedensdienst findet sich in der Publikationsdatenbank des ZFD
  • Andreas Heinemann-Grüder, Isabella Bauer (Hrsg.): Zivile Konfliktbearbeitung: Vom Anspruch zur Wirklichkeit. B. Budrich, 2013, ISBN 978-3-8474-0031-8 .
  • Christine Freitag : Ist Frieden der neuen Bezeichnung für Entwicklung? Herausforderungen und Grenzen der Evaluierung von Maßnahmen des Zivilen Friedensdienstes. In: Sabine Klotz, Jan Gildemeister (Hrsg.): Die Bewertung erwünschter und unerwünschter Auswirkungen von Ziviler Konfliktbearbeitung. Heidelberg 2004, S. 7-19.
  • Christine Freitag: Wer wird Mann Friedensfachkraft? Personalauswahl, Vorbereitung und Qualifizierung für den Zivilen Friedensdienst. In: E + Z Entwicklung und Zusammenarbeit , Heft 1/2003, S. 12-15.
  • Tilman Evers (Hrsg.): Ziviler Friedensdienst. Fachleutnant für den Frieden. Idee, Erfahrungen, Ziele. Leske & Budrich, Load 2000, ISBN 3-8100-2910-6 .
  • Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (Hrsg.): Zivil war Militär: Erfahrungen mit ziviler, gewaltfreier Konfliktbearbeitung im Ausland. AGDF, Bonn 2006, ISBN 3-88815-000-0 , ( PDF-Datei; 1 MB ).

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